Unter dem Titel: Pakt zwischen Paramilitärs und Militärs in Kolumbien greift die SZ ein sehr aktuelles Thema auf http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/358123/-1 .
Der so genannte Para-Skandal weitet sich erwartungsgemäß aus. Jeden Tag werden weitere Politiker genannt, die mit den Paras paktiert haben sollen. Neu ist seit letzter Woche, dass auch der erste General genannt wurde. Dieser wurde beurlaubt, für die Zeit, während der die Untersuchungen gegen ihn laufen. Der Skandal zieht seine Kreise und wir Kolumbianer wissen, dass es noch viele treffen wird, denn ihre Namen sind schon seit langer Zeit offenen Geheimnisse. Aber nun verfügt man über das Material, um diese Leute juristisch anklagen zu können. Wir Kolumbianer heißen diese Anklagen gut.
Leider kommt das in dem SZ Artikel eher anders durch. “Die Politiker” wollten nicht zu viel Information preisgeben und “die Menschen” nehmen das so hin. Kolumbien, dass Land der Korrupten! Entweder sind die Leute direkt im Drogengeschäft oder sie sind eben korrupt.
Es ist richtig, dass viele Politiker, Militärs und Wirtschaftsleute mit den Paras zusammen gearbeitet haben. Zu viele! Aber es ist auch wahr, dass es viel mehr Politiker, Militärs und Wirtschaftsleute sind, die gegen die Paras sind und jetzt um Aufklärung suchen. Sonst wäre diese Aufklärungsarbeit nicht möglich. Warum kommt das nicht, in einem ansonsten guten Artikel? Weil es nicht zum Bild der so schön korrupten Kolumbianer passt? Lässt sich die Nachricht besser verkaufen, wenn man – igitt- auf dieses Drogenland zeigen kann, das sowieso nicht anders kann?
Es ist schwer für uns Kolumbianer als Gesellschaft die Auseinandersetzung mit den Paras und Guerillas und allen, die irgendwie davon gewusst und profitiert haben, zu führen. Wir, die uns dagegen wehren sind die Mehrheit. Es ist ein Unding, dass man uns in der deutschen und europäischen Presse nicht wahrnimmt. Solange das Ausland nur den kolumbianischen Drogenbaron und seinen Cousin, den korrupten kolumbianischen Bürger, Politiker, Militär sieht, so lange bleiben Solidarität-Kundgebungen nur Lippenbekenntnisse.
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Deponie am 25. April 2013: Finde es wichtig, dass auch Entwicklungsländer Unterstützung bei dem Aufbau von Deponien bekommt. Jedoch müssen wir auch bei uns schauen, dass nicht illegal tonnenweise Müll in solche Länder verschifft wird. Wie es z.B....
taotao am 19. März 2013: If you are searching for Jimmy Choo sandals gold that are cost-effective and will not harm your wallet, then searching online is the best way to go.
Aline am 4. März 2013: Hallo liebe Sandra, hallo liebe Sonja, ich schreibe gerade auch eine Bachelorarbeit zum Thema Tourismus in Kolumbien, bzw. habe gerade mit der Recherche begonnen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Infos...
Seminario am 9. Dezember 2012: Luke your anti-civil liberties misndet is becoming seriously disproportionate. Just one example demonstrates just how wacky you’re becoming, you say:“The onus on people who don’t believe in extraordinary...
Nurcan am 9. November 2012: Hallo Andre!! Danke für die nützlichen Infos. ich werde Mitte Dezember für eine Woche in Leticia ein Sprachkurs besuchen, die Kurse dauern jeden Tag von 8Uhr bis 13:00 Uhr. Ich will aber auch sehr viel sehen, was es zu...
Rosita Welcker am 5. November 2012: Ich glaube must Avianca eine gute verwindung von alle nach Frankfurt und nach Madrid i habe in den zeit keine gute verwindung und kann ich nicht mit Avianca fliegen können weil jezt must man zählen nach...
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Don am 21. Juni 2012: Hallo Anyi Du hast vollkommen Recht mit der Erfahrung das Kolumbien im Aufbruch ist. Habe während verschiedener Kolumbienreisen in den vergangenen 3 Jahren sehr viel positive Erfahrungen diesbezüglich mit jungen und z.T. sehr...