Ein Überblick über die Schlagzeilen der letzten Woche…
Paras: Waffen und Bargeld bei Gefängnisuntersuchung aufgetaucht
Am Donnerstag sind bei einer Durchsuchung der Gefängniszellen der ranghöchsten inhaftierten Paramilitärs eine Pistole, eine Handgranate und 11 Mio Pesos (ca. 3700 Euro) aufgetaucht. Die Waffen sind vor der Untersuchung aus dem Fenster geworfen worden, unklar ist, wem die Waffen gehören. Laut El Tiempo soll es sich um die Waffen Ernesto Baez handeln. Die Paras erklärten im Anschluss, die Gelder hätten dem Lebensmitteleinkauf und für Medizin gedient, wer das glauben mag … Die Waffen waren in Büchern versteckt. Der kolumbianische Staatsanwalt kündigte Ermitttlungen an, die Besitzer der Waffen würden nicht unter Justicia & Paz fallen und damit nicht in den Genuss der max. Gefängnisstrafe von acht Jahren kommen.
FARC lehnt Vermittlung durch die katholische Kirche oder Spanien ab
Über anncol lässt die FARC verlauten, dass sie die katholische Kirche oder Spanien nicht als Vermittler für einen Friedensprozess akzeptieren werden. Bereits letzte Woche hat Piedad Cordoba erläutert, dass der Friendensprozess ausschließlich unter Führung von Hugo Chavez möglich ist. Die kolumbianische Regierung kritisierte die Entscheidung der FARC.
Friedensdorf San José Apartado
Der Verein “Lebenshaus Schwäbische Alb – Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.” hat sich in einem Beitrag näher mit dem Friedensdorf San Joé de Apartado beschäftigt. Das Dorf hatte 2007 den Aachener Friedenspreis erhalten.
Kolumbien: Auf Platz 17 der Weltrangliste
Laut der aktuellen FIFA Weltrangliste belegt Kolumbien derzeit Platz 17. Nach den beiden führenden Nationen Argentinien und Brasilien ist Kolumbien damit die drittstärkste Nation aus Südamerika. Bei der Qualifikation für die WM in Südafrika liegt Kolumbien derzeit gut auf dem vierten Platz.
Alicia und Bernd vom DFV über Kolumbien
In der Radiosendung Calor Latino sprechen die beiden über die derzeitige Situation in Kolumbien. Interessant fand ich insbesondere, welche Infos bei der Moderatorin über Kolumbien angekommen sind.
Sind Sie schon einmal in der Karibik gewesen? Würden Sie etwas gegen die sterbenden Korallen in dieser Region tun?
Im Fall des kolumbianischen Archipels San Andres und Providencia reicht es nicht, dass er im Jahr 2000 von der Unesco zu einem MAB (Man and Biosphere) Reserve erklärt wurde. Das Seaflower Reserve, wie es genannt wird, ist das größte Meerreservat der Welt mit 300.000 qkm (57 qkm davon entsprechen der Landesoberfläche) und stellt heutzutage eine große Herausforderung dar: ein Beispiel nachhaltiger Entwicklung widerzuspiegeln. Continue reading ‘Sterbende Korallen in der Karibik’
Hier ein Überblick über die Nachrichten und ein Update aus der Blogosphäre:
Bau des größten Turms Lateinamerikas startet in Sabaneta
Sabaneta liegt im Norden von Medellin, direkt oberhalb des Ortskerns wird derzeit kräftig gebaut. Vor kurzem sind zahlreiche Apartmentgebäude fertig gestellt worden, ein neues Einkaufszentrum funktioniert seit zwei Monaten und im Februar beginnen nun die Bauarbeiten für “El Faro”. Es soll der höchste Turm Lateinamerikas werden (obwohl laut Wikipedia derzeit ein noch höherer Turm in Santiago de Chile gebaut wird). Das Gebäude soll 225 Meter hoch werden, eine optische Übersicht gibt es in diesem Diskussionsforum, Henry Madrid von der die Arbeiten durchführenden Monarca Gruppe gibt hier Details:
Unbekannte verschenken Geld in Villavicencio (Llanos)
Davon träumt so mancher. Derzeit werden die Einwohner in den armen Stadtteilen von Villavicencio von Unbekannten beschenkt. Laut den Aussagen kommen die Spender in grauen und roten Jeeps angefahren und verteilen Summen von 300.000 Pesos bis zu 2 Mio Pesos (100 bis 650 Euro). Nach Aussagen der Beschenkten handelt es sich nicht um Falschgeld. Der Polizei haben sie bislang keinen Schein übergeben, wohl aus Angst, ihn nicht mehr zurückzubekommen. El Pais hat die ganze Story (spanisch).
Nachtrag: mittlerweile hat spiegel.de die Story aufgegriffen…
Mein Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Kreuzung zwischen der Strasse 127 und der Carrera 7. Verabredet bin ich mit allen Mitbürgern, die von 12 bis 14 Uhr ihre Stimme gegen die FARC erheben wollten. Das Besondere an dieser Veranstaltung: Sie wurde nicht von Politikern, Parteien oder irgendwelchen Vereinen organisiert. Der Aufruf dazu kam von einer Gruppe junger Facebook-Nutzer, die ihren Unmut über die Show um die Freilassung Clara Rojas, Consuelo Gonzales und vor allem des kleinen Emmanuel zunächst über eine Sammlung von Stimmen gegen die FARC via Internet äußern wollten. Schnell kam die Erkenntnis, dass sie einen Nerv getroffen hatten und dass die Demonstration gegen die FARC nicht virtuell im Netz bleiben sollte, sondern auf die Straße gehört.
Continue reading ‘No más FARC – das war deutlich!’
In den letzten Tagen gab es wieder einiges an Neuigkeiten, hier die kurze Zusammenfassung:
FARC Ankündigung: Drei weitere Geiseln werden freigelassen
Wie El Tiempo berichtet, hat die FARC angekündigt drei weitere Geiseln aus der Gruppe der politischen Gefangenen frei zu lassen. Es handelt sich hierbei um Luis Eladio Pérez, Gloria Polanco und Orlando Beltrán. Im Artikel wird die FARC zitiert, sie bitte um eine Übergabe an Hugo Chavez oder Piedad Cordoba auf kolumbianischem Staatsgebiet. Anscheinend geht es den drei Geiseln gesundheitlich nicht so gut und die Freilassung könnte auf den Wunsch von Chavez erfolgen, zumindest die kranken Geiseln freizulassen. Vielleicht ist die Ankündigung auch im Zusammenhang der morgigen Protestmärsche gegen die FARC zu sehen.
Eine Million Stimmen gegen die FARC
Damit hätte Carlos Andrés Santiago sicherlich nicht gerechnet, als er in Facebook am 4. Januar die Gruppe “UN MILLON DE VOCES CONTRA LAS FARC” startete. Auf 260.000 Mitglieder kommt die Gruppe derzeit. In Japan und Australien haben die Märsche bereits begonnen. Hier in Medellin beginnt das Treffen um 12 Uhr morgen Mittag im Stadtzentrum. Der große Zuspruch liegt vielleicht daran, dass keine Partei oder Organisation hinter der Initiative steht. Mehr über die Aktion werden wir sicherlich morgen berichten. Weitere Infos dazu gibt es bei semana.com.
ELN möchte Terroristenstatus aberkannt bekommen
ELN Chef Nicolás Rodríguez Bautista hat im Venezuela gegründeten “Südamerika CNN” Telesur eine Erklärung abgegeben. redblog zeigt das Video und kommentiert die Ankündigungen.
Kolumbien – vom Problemkind zum Reformvorbild
Die Financial Times Deutschland haben sich mit dem Thema Kolumbiens Wirtschaft auseinander gesetzt. Hier geht es zum Artikel …
In den letzten Tagen gab es vor allem aus der Politik einige aktuelle Entwicklungen und Nachrichten, hier eine kurze Zusammenfassung:
Uribe erhält Unterstützung von der Europäischen Union
Nach der Freilassung der beiden Geiseln hatte Chavez die kolumbianische Regierung aufgefordert den Status einer Terrororganisation aufzuheben für FARC und ELN. Nachdem Uribe deutlich machte, dass er dies erst machen würde, wenn die FARC sich auf einen Friedensprozess einlassen würde und die Geiseln freilassen würde, ist er nach Europa gereist um im direkten Gespräch vom Standpunkt der europäischen Länder zu erfahren. Die EU bestätigte, dass sie die FARC weiterhin als Terrororganisation einschätzen. Zudem sprach Uribe mit Vertretern der “Freundesländern” Schweiz, Frankreich und Spanien um sie für den Vermittlungsauftrag gemeinsam mit der katholischen Kirche zu gewinnen. Dies gelang ihm, auch wenn die Länder erste Bedingungen dazu stellten.
-> Artikel von semana.com zum Thema (spanisch)
Chavez: Kolumbien bereitet Einmarchpläne für Venezuela vor
Hugo Chavez hat in den letzten Tagen wiederholt behauptet, dass er das Gefühl hat, die US-Amerikanische Regierung würden gemeinsam mit Kolumbien einen Krieg gegen Venezuela starten wollen. Nach den wiederholten Vorwürfen Chavez, dass Uribe eine Marionette und ein Lügner sei und der Reduzierung der Auto-Importe aus Kolumbien vor einer Woche war dies der vorläufige Höhepunkt, der deutlich macht, wie schlecht es um die venezolanisch-kolumbianischen Beziehungen steht. Der standard.at berichtet dazu, sowie durch die linke Brille auch die Junge Welt.
Kolumbianische Armee soll Zivilisten getötet haben
Wie semana.com berichtet hat ein ehemaliger Unteroffzier ausgesagt, dass kolumbianische Zivilisten von der Soldaten umgebracht worden sind und sie als Guerilla-Kämpfer dargestellt worden sein. Laut des Unteroffziers hätten die Soldaten für jeden toten Guerilla-Kämpfer fünf Tage Urlaub erhalten. Zum ganzen Artikel geht es hier.
Rene Higuita vor dem Comeback
Rene HIguita streift sich wieder die Torwarthandschuhe über. Der 41 Jährige hatte vor vier Jahren seine Karriere beendet, nun möchte er der Zweitliga-Mannschaft von Rio Negro (in der Nähe von Medellin) beim Aufstieg helfen. (Quelle: AFP)
Türkische Geisel bei Befreiungsversuch gestorben
Bei einem Befreiungsversuch der kolumbianischen Armee ist ein von der ELN entführte Türke an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Resep Yildirim Musaa lebt seit drei Jahren in Kolumbien mit seiner kolumbianischen Frau auf einer abgelegenen Finca, wo er im November entführt wurde. (Quelle: eltiempo.com)
Eine Million Stimmen gegen die FARC
Unter diesem Motto läuft eine Aktion, die zum 4.2. alle Menschen aufruft um gegen die FARC auf die Straße zu gehen. In Deutschland gibt es einige Städte, wo es Treffpunkte gibt, hier eine Übersicht, bei Facebook gibt es die passende Gruppe dazu.
So, und nun noch ein Blick in die Blogosphäre, welche neuen Blogs gibt es, die sich mit dem Thema Kolumbien beschäftigen?
Und zu guter Letzt eine Frage an euch:
Im Deutschlandfunk lief eine Reportage über Medellin, wisst ihr ob es irgendwo die Möglichkeit gibt an diese ranzukommen?
“Was ich am meisten furchte” so betitelte sein Bild ein 11 jähriger kolumbianischer Flüchtling in psychologischer Therapie in einem Vorort von Bogotá. Manchmal ist dieser der einzige Weg den Kindern dazu zu bringen sich über das Grauen ihrer Erfahrungen zu äussern. Es ist eine der Aufgaben, die die internationale NGO „Doctors without Borders“ in Kolumbien durchführt, um, wie sie in ihr Website bezeichnen, die verletzbarsten Opfern des 40 jahrelangen kolumbianischen Konflikts zu helfen.
Quelle (www.doctorswithoutborders.org/photogallery/2007/colombia/index.cfm?id=7)
Angaben über Flüchtlinge in Kolumbien im ersten Semester 2006 zeigen, dass ungefähr 22.419 Familien von ihren Wohnorten vertrieben wurden.
Quelle: www.codhes.org/Info/Boletines/BOLETIN69DEFINITIVO.pdf
Genaue Daten über Kinder und Jugendlichen gibt es nur vom Jahr 1995, als die kolumbianische NGO CODHES, die den Informationssystem über Flüchtlinge (SISDHES) seit 1995 systematisch durchführt, Angaben der Bischöflichen Konferenz von den Jahren 1985-1994 zusammenfasste: zu der Zeit 55% der Flüchtlinge innerhalb Kolumbien waren Kinder und Jugendlichen (0-18 Jahre), davon 33% nicht älter als 10 Jahre. 4 von 10 Flüchtlingskinder gingen nicht mehr in die Schule.
Quelle: www.derechos.org/nizkor/colombia/desplazados/jov.html
Continue reading ‘Kinder im Konflikt’
Am gestrigen Sonntag, dem 13.01.08 entführten die FARC sechs Touristen (ein Norweger und 5 Kolumbianer) in der Bucht von Utria. Die Gruppe von 19 Menschen, von denen die FARC 13 laufen ließ, befand sich in der Nähe von Morromico, das als ein ideales Tauchgebiet gilt. Leider ist in dieser Gegend, im Gegensatz zum ca. 80 km weiter südlich liegendem Nuqui, kaum oder nur wenig Militär präsent. Zudem hatte die Gruppe sich nicht beim Militär gemeldet und ist damit nicht ihren Anweisungen gefolgt (sich in nicht-sicherem Gebiet ohne Anmeldung zu bewegen).
Da das Gebiet um Nutria wenig bekannt ist, wird das sich südlich davon befindliche und weit aus bekanntere Nuqui oftmals als geografische Referenz genannt.
Nach der riesigen Freude um die Freilassung zweier langjähriger Geiseln durch die FARC letzte Woche und die Hoffnung auf ein Wandel in der Haltung der FARC ist dies für alle Kolumbianer ein katastrophaler Rückschlag.
Es liess sich bereits erahnen, welchen Rattenschwanz die Befreiung von Clara Rojas und Consuelo Gonzales hinter sich her ziehen würde, aber die gestrige Aussage des venezolanischen Präsidenten überraschte doch, um nicht zu sagen – sie machte mich sprachlos.
Die Farc seien Streitkräfte, die einen Teil Kolumbiens besetzten und keine Terrororganisation. Deshalb werde Hugo Chavez die Farc und die ELN von der Liste eben dieser streichen. Erpresserisch fügte er hinzu, dass Kolumbien es ihm gleich tun solle. Dies sei eine Voraussetzung, um die Beziehungen beider Länder zu normalisieren.
Die Reaktionen der kolumbianischen Regierung, Clara Rojas´und ausländlischen Politikern waren einheitlich: Solange die Farc entführt, Landminen auslegt und sich durch den Drogenhandel finanziert kann sie nicht von der Liste der Terrororganisationen genommen werden!
Die Reaktion von Präsident Uribe hat mich positiv überrascht. Anstatt aufbrausend gegen Chavez loszuplustern (was ich absolut verstanden hätte) blieb er ruhig und sachlich und behällt so hoffentlich die Sympathien auf seiner Seite.
Was will Chavez damit bezwecken? Werden die beiden freigelassenen Frauen nun zum Spielball der Politiker oder sind sie es schon? Was meint Ihr?
Es ist bestätigt! Clara Rojas und Consuelo Gonzales wurden von den Helikoptern des Roten Kreuzes abgeholt. Sie sind gesundheitlich soweit unversehrt und werden in den nächsten Stunden in Venezuela ankommen.
Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden!
Welche Neuigkeiten!!!!!!! Wir freuen uns riesig und sind gespannt auf die ersten Bilder und Interviews!
Immer wieder sind wir auf der Suche nach aktuellen Nachrichten in Kolumbien gewesen. Kaum ein anderes Land weckt so viel Interesse, leider gibt es kaum ein Informationsangebot auf deutscher Sprache. Dieser Blog soll Abhilfe leisten mit aktuellen Nachrichten aus Kolumbien. -> zum Impressum
Karlheinz Schneider am 15. Mai 2012: ihr alle die hier schreibt . Habt keine ahnung über was die mehrheit in Columbien denkt fühlt und leidet. Ich weiß nur das es wirklich so ist das es eine der gefährlichte Länder der Welt wirklich ist. Und das... Marion Geissbühler am 19. Dezember 2011: Hallo Yolanda Zufällig bin ich auf dein Schreiben gestossen. Vermietest du die Wohnung immer noch? Wenn ja, besteht die Möglichkeit sie vom 24.Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 zu mieten oder nur über das... irina am 5. Dezember 2011: Hi Nora, danke für den Bericht!!! Ich wollt fragen, ob man den Rest des Gepäcks, den man für die Wanderung nicht benötigt, am Startpunkt irgendwo unterstellen kann? Danke! VG Irina Felix W. am 26. November 2011: Hi, bin in Kolumbien, aber mir wird verboten Leticia zu bereisen, da es gefährlich sein soll, was mir aber einige Kolumbianer nicht bestätigen, doch meine Organisation in DE möchte es nicht. Was gibts dazu zu sagen?... Stefan H. am 13. November 2011: Hallo, erstmal vorweg ich war auch noch nie in Kolumbien. Ich kenne aber hier in D einige Kolumbianer. Und ich muss sagen dass sind sehr freundliche,liebevolle und offene Menschen die sich über jede Kleinigkeiten... Mary am 30. Oktober 2011: Hallo, ich selbst habe auch einen Blog über Kolumbien. Wenn ihr dort etwas reinschreiben wollt, immer zu! Viele Grüße Mary pedro am 16. September 2011: Hallo, also ich will hier meine ganz subjective Erahrung beisteuern: Vor 3 Monaten habe ich meine novia columbiana uebers Internet kennengelernt, vor 6 Wochen habe ich sie besucht und seitdem ist es aus mit mir –... Kim am 17. August 2011: Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen aus ärmeren Ländern, also entweder aus Entwicklungs- oder Schwellenländern, sich schneller über etwas freuen. Oft ist auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie...
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Karlheinz Schneider am 15. Mai 2012: ihr alle die hier schreibt . Habt keine ahnung über was die mehrheit in Columbien denkt fühlt und leidet. Ich weiß nur das es wirklich so ist das es eine der gefährlichte Länder der Welt wirklich ist. Und das...
Marion Geissbühler am 19. Dezember 2011: Hallo Yolanda Zufällig bin ich auf dein Schreiben gestossen. Vermietest du die Wohnung immer noch? Wenn ja, besteht die Möglichkeit sie vom 24.Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 zu mieten oder nur über das...
irina am 5. Dezember 2011: Hi Nora, danke für den Bericht!!! Ich wollt fragen, ob man den Rest des Gepäcks, den man für die Wanderung nicht benötigt, am Startpunkt irgendwo unterstellen kann? Danke! VG Irina
Felix W. am 26. November 2011: Hi, bin in Kolumbien, aber mir wird verboten Leticia zu bereisen, da es gefährlich sein soll, was mir aber einige Kolumbianer nicht bestätigen, doch meine Organisation in DE möchte es nicht. Was gibts dazu zu sagen?...
Stefan H. am 13. November 2011: Hallo, erstmal vorweg ich war auch noch nie in Kolumbien. Ich kenne aber hier in D einige Kolumbianer. Und ich muss sagen dass sind sehr freundliche,liebevolle und offene Menschen die sich über jede Kleinigkeiten...
Mary am 30. Oktober 2011: Hallo, ich selbst habe auch einen Blog über Kolumbien. Wenn ihr dort etwas reinschreiben wollt, immer zu! Viele Grüße Mary
pedro am 16. September 2011: Hallo, also ich will hier meine ganz subjective Erahrung beisteuern: Vor 3 Monaten habe ich meine novia columbiana uebers Internet kennengelernt, vor 6 Wochen habe ich sie besucht und seitdem ist es aus mit mir –...
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