Die Bewohner von San José de Apartadó haben ihren Ort 1997 als Friedensdorf ausgerufen. Sie waren die Gewalt durch Guerilla, Paramilitär und Militär in und um ihren Dorf leid. Durch ihre Neutralität versuchten sie dem bewaffneten Konflikt aus dem Weg zu gehen. So bekam die Gemeinde auch international Aufmerksamkeit und in wenigen Wochen werden die Dorfbewohner mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet werden.
Doch über diesem Preis schwebt nun ein dunkler Schatten, El Tiempo berichtet heute Abend, dass laut der NGO Colectivo de Abogados Dario Torres - der Gemeindeführer von Paramilitärs ermordet wurde.
Die Nachricht ist noch sehr neu, es ist kaum etwas zu erfahren bislang. Ein Bekannter von mir, war erst vor wenigen Wochen in San José de Apartadó und erklärte sich bereit das Dorf hier im Blog vorzustellen. Daher bald mehr zum Friedensdorf.
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Ja ganz einfach,
Kolumbien ist ein sehr Reiches Land - viel zu Reich.
Aber hier lebt der Verat? Die 1000 Reichen Kolumbianer
die das Land wirklich beherschen - wollen sich den
Reichtum nicht wegnehmen lassen - Die nichts haben
veraten einen, fuer ein Geringes Taschengeld. Gewerkschaften
oder wirkliche Demokratie giebt es eigentlichlich nicht?
Reich oder Arm.
Die Farc oder ELN ist nur ein Vorwand, was allerdings auch nicht tollerierbar ist. Es muss ein umdenken stattfinden muessen, wie
es schon in Peru und Brasilen stattgefunden hat.
Ecuador sieht auch nach Aussagen von ORREGA sehr schlecht aus,
hoechstwahrscheinlich wird er auch fallen, denn dieser
wollte sich eigentlich nur ein bischen bereichern -Selbst.