Ab Jahr 2008 werden ungefähr 1,6 Millionen Kolumbianer ein monatliches Mindestlohn von $ 461.000 kolumbianische Pesos verdienen, das heisst US$ 242.6 (Wechselkurs U$ 1 = COL$ 1.900). Ein Mindestlohn, der von der Regierung zum zweiten mal für den privaten Sektor festgelegt wird, da sich Unternehmer und Gewerkschaftler für die Erhöhung desselben nicht einigen konnten. Der Mindestlohn für den offiziellen Sektor wird spáter festgelegt;es richtet sich deutlich nach dem ersten.
Das Paradox dabei ist dass dieser Mindestlohn nie einmal für die Hälfte der „Canasta Familiar“ zu erwerben reicht, eine Liste von Gütern und Dienstleistungen, die nach offiziellen Rechnungen von einer Familie monatlich nachgefragt werden können und im Jahr 2007 U$ 484,21 entsprach. Also, wenn in der Familie nicht mindestens zwei Personen arbeiten, liegen die Mitglieder zweifellos in Armut.
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Letzte Kommentare
Marion Geissbühler am 19. Dezember 2011: Hallo Yolanda Zufällig bin ich auf dein Schreiben gestossen. Vermietest du die Wohnung immer noch? Wenn ja, besteht die Möglichkeit sie vom 24.Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 zu mieten oder nur über das...
danke bianca
irina am 5. Dezember 2011: Hi Nora, danke für den Bericht!!! Ich wollt fragen, ob man den Rest des Gepäcks, den man für die Wanderung nicht benötigt, am Startpunkt irgendwo unterstellen kann? Danke! VG Irina
Felix W. am 26. November 2011: Hi, bin in Kolumbien, aber mir wird verboten Leticia zu bereisen, da es gefährlich sein soll, was mir aber einige Kolumbianer nicht bestätigen, doch meine Organisation in DE möchte es nicht. Was gibts dazu zu sagen?...
Stefan H. am 13. November 2011: Hallo, erstmal vorweg ich war auch noch nie in Kolumbien. Ich kenne aber hier in D einige Kolumbianer. Und ich muss sagen dass sind sehr freundliche,liebevolle und offene Menschen die sich über jede Kleinigkeiten...
Mary am 30. Oktober 2011: Hallo, ich selbst habe auch einen Blog über Kolumbien. Wenn ihr dort etwas reinschreiben wollt, immer zu! Viele Grüße Mary
pedro am 16. September 2011: Hallo, also ich will hier meine ganz subjective Erahrung beisteuern: Vor 3 Monaten habe ich meine novia columbiana uebers Internet kennengelernt, vor 6 Wochen habe ich sie besucht und seitdem ist es aus mit mir –...
Kim am 17. August 2011: Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen aus ärmeren Ländern, also entweder aus Entwicklungs- oder Schwellenländern, sich schneller über etwas freuen. Oft ist auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie...
bianca am 9. August 2011: hallo, wo genau wurde denn dieses foto geschossen? ich werde nächsten frühling nach kolumbien fliegen und das foto sieht auf jeden fall so aus, als würde sich ein abstecher dorthin lohnen