Wie Miguel in seinem Artikel berichtete, ist der „Fall“ Moncayo nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit. Der „caminante por la paz“ bittet auch um die Hilfe der USA und der Europäischen Union.
Um den Druck auf die Regierung und die Farc zu erhöhen, eine friedliche Lösung des Konfliktes zu finden, möchte Gustavo seine Geschichte auch nach Europa bringen. Der Forrest Gump Kolumbiens hat daher geplant von Brüssel nach Paris zu laufen – und auch nach Deutschland würde er gerne reisen.
Wir unterstützen ihn organisatorisch und finanziell bei seinem Vorhaben und würden uns freuen, wenn er einen Teil seines Weges auch in Deutschland geht und dort Unterstützung erfährt.
Wer von Euch ist auch dabei??? Mit Eurer Unterstützung können wir es schaffen, Gustavo den Weg nach Deutschland zu öffnen.
Für mich ist es unglaublich, was dieser Lehrer aus dem kleinen Dorf Sandoná in Kolumbien bewegt und wie er plötzlich zu einer international wichtigen Figur wird.
Deshalb wäre es toll, wenn NGO´s, Privatunternehmen oder –personen, uns kontaktieren. Zusammen könnten wir Gustavo Moncayo und seine Familie nach Deutschland einladen oder ihm eine Spende für eine Reise zukommen lassen, damit er sich auch bei uns mit Politikern austauschen und um Unterstützung bitten kann.
Ihr könnt Euch über das Kommentarfeld bei uns melden – wir kontaktieren Euch dann per E-Mail.
Weitere Infos:
- Wer ist Gustavo Moncayo?
- Unterschriftenliste für Gustavo Moncayo
Was schreibt die deutschsprachige Presse?
http://derstandard.at/?url=/?id=2989249
www.taz.de/index.php?id=digi-artikel&ressort=sw&dig=2007/08/03/a0037
www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/kolumbien_geiseldrama_uribe_1.536119.html
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hallo!
Während meiner Recherchen über die aktuelle kolumbianische Politik im Rahmen meines Studiums der Kulturwirtschaft in Passau bin ich auf die Geschichte des “caminante por la paz” gestoßen. Seine Geschichte hat mich tief bewegt und daher möhte ich Gustavo Moncayo hiermit einladen, nach Passau zu kommen. Wenn er möchte, können wir sicher einen Vortrag von ihm oder über ihn an der Universität Passau organisieren. Es gibt dort viele Studenten und Lehrkräfte, die sich für seine Geschichte interessieren und auch schon eine Vorbildung über die kolumbianischen Verhältnisse, vor allem aber Mitgefühl und Respekt gegenüber den Leiden der kolumbianischen Bevölkerung mitbringen.
schöne Grüße von Katharina Böttcher
Hallo!
Unglaublich, was manchmal ein einziger Mensch bewegen kann… Ich studiere an der Uni in Mannheim und würde auch gerne versuchen, Gustavo Moncayo für einen Vortrag zu gewinnen (zB. am romanistischen Seminar). Wir hatten letztes Semester einen Pater aus Kolumbien da, der über seine Tätigkeit als “Vermittler” zwischen Guerillas und Bevölkerung berichtete.
Außerdem könnte ich eine Möglichkeit in allgemeinbildenden Schulen organisieren. Ich hatte selbst vor kurzem die Vorsitzende eines Kinderhilfsprojektes aus Kolumbien da, die den Kindern ihre persönlichen Erfahrungen sehr anschaulich präsentierte.
Wichtig dabei ist: informieren, Unterstützung bekommen, Solidarisieren.
Liebe Grüße, Dominik
Entschuldigung; ich muss diesen Blog ganz kurz missbrauchen. Katharina, magst du mich so schnell wie möglich kontaktieren unter gammaa@hotmail.de
Ich bräuchte meine spanische Literaturgeschichte!!!
Steve