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	<title>Comments on: Ist kolumbianische Presse in Regierungshand?</title>
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	<description>Aktuelle Kolumbien Nachrichten, Reportagen, Fotos und Reiseberichte aus Kolumbien!</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 01:26:38 +0000</pubDate>
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		<title>By: aleman</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5241</link>
		<dc:creator>aleman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 23:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>Seit ueber 3 Jahren wohne ich in Kolumbien und fuehle mich im grossen und ganzen durch die Presse umfassend und ausgewogen informiert. Im Gegensatz zu Venezuela herrscht in Kolumbien uneingeschraekte Pressefreiheit, die auch praktiziert wird. Auch z.B. El Tiempo, die vielen als regierungsfreundlich gilt, veroeffentlicht fast taeglich kritische Beitraege, wie heute beispielsweise mit dem Thema 
"LA OTRA ORILLA
El costo de la lucha por la democracia
León Valencia. Columnista de EL TIEMPO."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ueber 3 Jahren wohne ich in Kolumbien und fuehle mich im grossen und ganzen durch die Presse umfassend und ausgewogen informiert. Im Gegensatz zu Venezuela herrscht in Kolumbien uneingeschraekte Pressefreiheit, die auch praktiziert wird. Auch z.B. El Tiempo, die vielen als regierungsfreundlich gilt, veroeffentlicht fast taeglich kritische Beitraege, wie heute beispielsweise mit dem Thema<br />
&#8220;LA OTRA ORILLA<br />
El costo de la lucha por la democracia<br />
León Valencia. Columnista de EL TIEMPO.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>By: Jens</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5065</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 13:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ Martin

Und wenn Du Dir dann noch die Mühe machst, den artículo relacionado zu lesen in

http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4051704.html

wirst Du folgenden Kommentar finden:

Durante los últimos seis meses, la asociación de editores, contabilizó cinco asesinatos de periodistas -tres en México, uno en Argentina y otro en Haití-, más de 30 periodistas víctimas de ataques en Perú y 32 amenazados en Colombia.

Also doch nicht alles eitel Sonnenschein in Kolumbien? Ich wünsche mir ja genauso wie Du, dass die von Dir erwähnten guten Journalisten nicht zu den 32 gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martin</p>
<p>Und wenn Du Dir dann noch die Mühe machst, den artículo relacionado zu lesen in</p>
<p><a href="http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4051704.html">http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4051704.html</a></p>
<p>wirst Du folgenden Kommentar finden:</p>
<p>Durante los últimos seis meses, la asociación de editores, contabilizó cinco asesinatos de periodistas -tres en México, uno en Argentina y otro en Haití-, más de 30 periodistas víctimas de ataques en Perú y 32 amenazados en Colombia.</p>
<p>Also doch nicht alles eitel Sonnenschein in Kolumbien? Ich wünsche mir ja genauso wie Du, dass die von Dir erwähnten guten Journalisten nicht zu den 32 gehören.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Armando</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5059</link>
		<dc:creator>Armando</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 11:53:13 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Korrektur: Ich meinte natürlich das Hinterland von Nariño (es hätte auch Putumayo, Choco, Casanare, etc. heißen können) -&#62; nicht das Proteste kommen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: Ich meinte natürlich das Hinterland von Nariño (es hätte auch Putumayo, Choco, Casanare, etc. heißen können) -&gt; nicht das Proteste kommen <img src='http://www.kolumbien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>By: Armando</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5058</link>
		<dc:creator>Armando</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 11:38:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ Martin: Ich meine nicht, dass es überhaupt keine gute Berichterstattung o.ä. gibt. Sicher gibt es in Kolumbien auch gute und engagierte Journalisten. Ich wollte nur einen neuen Aspekt in die Diskussion einbringen und keinesfalls die Journalisten kritisieren.

@Carlo: Punktemäßig liegt Venezuela gar nicht soweit vor Kolumbien. Dazu muss man bedenken, dass Venezuela weder Guerilla noch Paramilitär hat, die ja die Pressefreiheit deutlich einschränken (man kann nicht so einfach nach Nariño fliegen und einen Artikel schreiben; Journalisten werden (trotz 0 Toter) oft mit dem Leben von den Terroristenorganisationen bedroht, usw.). Wenn man das alles bedenkt, ist die Position der venezuelanischen Regierung sicher schlechter als die von Kolumbien. Im Vegleich zu Venezuela ist die staatliche Zensur in Kolumbien sicher deutlich geringer.

@Svenn: Das war auch nur als Teilaspekt gedacht, nicht als Antwort. Trotzdem sollte man den Punkt meines Erachtens nicht ausklammern. Vor allem wenn man bedenkt, dass ein beachtlicher Teil, der Einschränkung der Pressefreiheit durch Bedrohungen des Paramilitärs ausgeht und man weiss das einige Regierungsmitglieder mit diesem verstrickt waren (oder noch sind?), kann man darauf schon Rückschlüsse ziehen. Auch ich kann es mir aber nicht vorstellen, dass sich (überspitzt gesagt) die Regierung Uribe zusammensetzt und überlegt, wie sie die Presse manipuliert o.ä. Doch kann man vermuten, dass es hier einen Graubereich gibt. Vielleicht sind Teile der Regierung in diese Richtung aktiv, vielleicht ist die ganze Regierung bei manchen Artikeln in diese Richtung aktiv, vielleicht schmieren einzelne Politiker (oder auch Guerilleros?) Redakteure, etc. Ich weiss es nicht.

@ Jens: Du hast Recht: "alles anzweifeln" ist zu hart ausgedrückt. "Alles überprüfen" ist korrekt. Das sollte man hier bei uns in Deutschland auch tun. Es ist leider nicht nur der Springer-Verlag der in eine Richtung tendiert. Ein fast noch größeres Problem ist es, dass viele internationale Nachrichtenagenturen mit einander verstrickt sind und teilweise auch nicht immer objektiv sind (z.B. Irak-Berichterstattung -&#62; wo gar nicht alle Agenturen Infos bekommen). Da können nachher die Zeitungen so unabhängig sein wie sie wollen, wenn der Input falsch ist, kann der Redakteur nicht viel draus machen. Gottseidank gibt es aber noch viele Zeitungen, die eigene Journalisten (z.T. unter Lebensgefahr) losschicken und somit nicht nur auf die (teilweise von die hier von Bush beeinflussten) Agenturen vertrauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martin: Ich meine nicht, dass es überhaupt keine gute Berichterstattung o.ä. gibt. Sicher gibt es in Kolumbien auch gute und engagierte Journalisten. Ich wollte nur einen neuen Aspekt in die Diskussion einbringen und keinesfalls die Journalisten kritisieren.</p>
<p>@Carlo: Punktemäßig liegt Venezuela gar nicht soweit vor Kolumbien. Dazu muss man bedenken, dass Venezuela weder Guerilla noch Paramilitär hat, die ja die Pressefreiheit deutlich einschränken (man kann nicht so einfach nach Nariño fliegen und einen Artikel schreiben; Journalisten werden (trotz 0 Toter) oft mit dem Leben von den Terroristenorganisationen bedroht, usw.). Wenn man das alles bedenkt, ist die Position der venezuelanischen Regierung sicher schlechter als die von Kolumbien. Im Vegleich zu Venezuela ist die staatliche Zensur in Kolumbien sicher deutlich geringer.</p>
<p>@Svenn: Das war auch nur als Teilaspekt gedacht, nicht als Antwort. Trotzdem sollte man den Punkt meines Erachtens nicht ausklammern. Vor allem wenn man bedenkt, dass ein beachtlicher Teil, der Einschränkung der Pressefreiheit durch Bedrohungen des Paramilitärs ausgeht und man weiss das einige Regierungsmitglieder mit diesem verstrickt waren (oder noch sind?), kann man darauf schon Rückschlüsse ziehen. Auch ich kann es mir aber nicht vorstellen, dass sich (überspitzt gesagt) die Regierung <a href="http://www.kolumbien-blog.com/lexikon/alvaro-uribe">Uribe</a> zusammensetzt und überlegt, wie sie die Presse manipuliert o.ä. Doch kann man vermuten, dass es hier einen Graubereich gibt. Vielleicht sind Teile der Regierung in diese Richtung aktiv, vielleicht ist die ganze Regierung bei manchen Artikeln in diese Richtung aktiv, vielleicht schmieren einzelne Politiker (oder auch Guerilleros?) Redakteure, etc. Ich weiss es nicht.</p>
<p>@ Jens: Du hast Recht: &#8220;alles anzweifeln&#8221; ist zu hart ausgedrückt. &#8220;Alles überprüfen&#8221; ist korrekt. Das sollte man hier bei uns in Deutschland auch tun. Es ist leider nicht nur der Springer-Verlag der in eine Richtung tendiert. Ein fast noch größeres Problem ist es, dass viele internationale Nachrichtenagenturen mit einander verstrickt sind und teilweise auch nicht immer objektiv sind (z.B. Irak-Berichterstattung -&gt; wo gar nicht alle Agenturen Infos bekommen). Da können nachher die Zeitungen so unabhängig sein wie sie wollen, wenn der Input falsch ist, kann der Redakteur nicht viel draus machen. Gottseidank gibt es aber noch viele Zeitungen, die eigene Journalisten (z.T. unter Lebensgefahr) losschicken und somit nicht nur auf die (teilweise von die hier von Bush beeinflussten) Agenturen vertrauen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Svenn</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5054</link>
		<dc:creator>Svenn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 07:37:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Diskussion schon sehr interessant, aber ich möchte hier doch darauf hinweisen, das das Thema die Frage ist, ob die Presse in Regierungshand ist oder nicht! - Da ist die Pressefreiheit nur ein Teilaspekt. - Die Pressefreiheit wird nicht alleine durch die Regierung beeinflusst, sondern insbesondere auch durch die verschiedenen in Kolumbien einflussnehmenden Gruppen, dies wurde ja bereits auch erwähnt. Ein Vergleich Kolumbiens, mit welchem Land auch immer, im "Reporter-ohne-Grenzen-Ranking" kann daher meiner Meinung nach nicht als Antwort auf die Frage dieses Blogthemas dienen. 

Selbstverständlich haben (vor allem politische) Journalisten in Kolumbien einen schwerern Job als in vielen anderen Ländern dieser Erde, keine Frage, aber die Presse z.B. in Venezuela ist sicher eher auf Regierungskurs gleichgeschaltet als in Kolumbien. Hier kann man sicher viel mehr davon sprechen das die Presse in Regierungshand ist. Wenn man hier die Übertragung von Pressekonferenzen von Regierungsvertretern im kolumbianischen TV als Beleg dafür anbringen möchte, dass die kolumbianische Presse in der Hand der Regierung ist (wie weiter oben angedeutet), dann frage ich was ist "HALO PRESIDENTE" im venezuela TV - etwa der "heiße Stuhl" auf den die Opposition Venezuelas Chavez gesetzt hat...? 

Oder, machen wir den Sprung nach Europa, wenn wir uns hier Italien ansehen, als Berlusconi in der Regierung war, war die Presse da in der Hand der Regierung? - Und wenn ja, war Italien deshalb korrupter oder unfreier als in den letzten zwei Jahren als Berlusconi mit seiner Medienmacht und seiner Partei in der Opposition war?

Oder Deutschland: Der Springerverlag mitsamt seiner "Bild" gilt nicht gerade als Regierungsfern, ist die deutsche Presse deshalb in Regierungshand?

Ich glaube, in jedem Land gibt es eine gewisse nähe der Regierung zu Presseorganen (das gehört zusammen wie die Biene und die Blume) aber in Regierungshand ist die Presse deshalb noch lange nicht. Wie sonst wäre zum Beispiel  zu erklären, dass die durchaus Regierungsnahe "El Tiempo" aktuell die Campesinomorde des Militärs (zurecht) so hoch aufhängt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Diskussion schon sehr interessant, aber ich möchte hier doch darauf hinweisen, das das Thema die Frage ist, ob die Presse in Regierungshand ist oder nicht! - Da ist die Pressefreiheit nur ein Teilaspekt. - Die Pressefreiheit wird nicht alleine durch die Regierung beeinflusst, sondern insbesondere auch durch die verschiedenen in Kolumbien einflussnehmenden Gruppen, dies wurde ja bereits auch erwähnt. Ein Vergleich Kolumbiens, mit welchem Land auch immer, im &#8220;Reporter-ohne-Grenzen-Ranking&#8221; kann daher meiner Meinung nach nicht als Antwort auf die Frage dieses Blogthemas dienen. </p>
<p>Selbstverständlich haben (vor allem politische) Journalisten in Kolumbien einen schwerern Job als in vielen anderen Ländern dieser Erde, keine Frage, aber die Presse z.B. in Venezuela ist sicher eher auf Regierungskurs gleichgeschaltet als in Kolumbien. Hier kann man sicher viel mehr davon sprechen das die Presse in Regierungshand ist. Wenn man hier die Übertragung von Pressekonferenzen von Regierungsvertretern im kolumbianischen TV als Beleg dafür anbringen möchte, dass die kolumbianische Presse in der Hand der Regierung ist (wie weiter oben angedeutet), dann frage ich was ist &#8220;HALO PRESIDENTE&#8221; im venezuela TV - etwa der &#8220;heiße Stuhl&#8221; auf den die Opposition Venezuelas Chavez gesetzt hat&#8230;? </p>
<p>Oder, machen wir den Sprung nach Europa, wenn wir uns hier Italien ansehen, als Berlusconi in der Regierung war, war die Presse da in der Hand der Regierung? - Und wenn ja, war Italien deshalb korrupter oder unfreier als in den letzten zwei Jahren als Berlusconi mit seiner Medienmacht und seiner Partei in der Opposition war?</p>
<p>Oder Deutschland: Der Springerverlag mitsamt seiner &#8220;Bild&#8221; gilt nicht gerade als Regierungsfern, ist die deutsche Presse deshalb in Regierungshand?</p>
<p>Ich glaube, in jedem Land gibt es eine gewisse nähe der Regierung zu Presseorganen (das gehört zusammen wie die Biene und die Blume) aber in Regierungshand ist die Presse deshalb noch lange nicht. Wie sonst wäre zum Beispiel  zu erklären, dass die durchaus Regierungsnahe &#8220;El Tiempo&#8221; aktuell die Campesinomorde des Militärs (zurecht) so hoch aufhängt?</p>
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	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5051</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 03:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>Armando

hier ncoh ein Beispiel von anderer Seite.

http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4052173.html

Jens 

wie Armando schon sagte letztes Jahr 0 tote Jounalisten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Armando</p>
<p>hier ncoh ein Beispiel von anderer Seite.</p>
<p><a href="http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4052173.html">http://www.eltiempo.com/internacional/latinoamerica/noticias/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-4052173.html</a></p>
<p>Jens </p>
<p>wie Armando schon sagte letztes Jahr 0 tote Jounalisten</p>
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	<item>
		<title>By: Jens</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5049</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 03:17:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Armando, @ Martin

Armando, ich würde nicht gleich alles anzweifeln, aber die Meldungen den eigenen Möglichkeiten entsprehend, zumindest einer Plausibilitätsprüfung unterziehen. Dazu ist es hilfreich, sich über möglichst viele voneinander unabhängige Quellen zu informieren, nach dem Motto vier Augen sehen mehr als zwei. Und dass auch in Kolumbien kritische Presse möglich ist, kann man am Beispiel von der Tageszeitung El Mundo aus Medellín sehen. Nach meinem Geschmack manchmal etwas zu polemisch, aber dennoch ein kritischer und häufig auch unbequemer Journalismus.

Zensur bedeutet nicht nur, dass eine REGIERUNG direkten oder indirekten Einfluss auf die Meinungsfreiheit nimmt. Ja Martin, es gibt glücklicherweise NOCH gute Jounalisten in Kolumbien, aber die Ermordung oder Einschüchterung von unbequemen Journalisten von rechten oder linken Mördern ist auch eine Form der Zensur und der wichtigste Grund für das schlechte Abschneiden der kol. Pressefreiheit. Die Tatsache, dass diese Morde nachlassen, zeigt sich ja auch in einer Verbesserung im Ranking.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Armando, @ Martin</p>
<p>Armando, ich würde nicht gleich alles anzweifeln, aber die Meldungen den eigenen Möglichkeiten entsprehend, zumindest einer Plausibilitätsprüfung unterziehen. Dazu ist es hilfreich, sich über möglichst viele voneinander unabhängige Quellen zu informieren, nach dem Motto vier Augen sehen mehr als zwei. Und dass auch in Kolumbien kritische Presse möglich ist, kann man am Beispiel von der Tageszeitung El Mundo aus Medellín sehen. Nach meinem Geschmack manchmal etwas zu polemisch, aber dennoch ein kritischer und häufig auch unbequemer Journalismus.</p>
<p>Zensur bedeutet nicht nur, dass eine REGIERUNG direkten oder indirekten Einfluss auf die Meinungsfreiheit nimmt. Ja Martin, es gibt glücklicherweise NOCH gute Jounalisten in Kolumbien, aber die Ermordung oder Einschüchterung von unbequemen Journalisten von rechten oder linken Mördern ist auch eine Form der Zensur und der wichtigste Grund für das schlechte Abschneiden der kol. Pressefreiheit. Die Tatsache, dass diese Morde nachlassen, zeigt sich ja auch in einer Verbesserung im Ranking.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: CARLO</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5047</link>
		<dc:creator>CARLO</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 02:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Amando:
Informativer Bericht, insbesondere auch die Pressefreiheits-Ranking-Liste. Aber in der Richtung hatte ich auch vermutet. Beachtlich ist, das Ecuador und selbt Venezuela weit vor Kolumbien auf der Pressefreiheits-Ranking-Liste erscheinen. Lediglich Cuba und Mexiko schneiden von allen lateinamerikanischen Staaten nooch schlechter ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Amando:<br />
Informativer Bericht, insbesondere auch die Pressefreiheits-Ranking-Liste. Aber in der Richtung hatte ich auch vermutet. Beachtlich ist, das Ecuador und selbt Venezuela weit vor Kolumbien auf der Pressefreiheits-Ranking-Liste erscheinen. Lediglich Cuba und Mexiko schneiden von allen lateinamerikanischen Staaten nooch schlechter ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5045</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 02:18:20 +0000</pubDate>
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		<description>Claudia Gurisatti</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Gurisatti</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/medien/kolumbien-presse#comment-5043</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 02:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>Armando,

da tust du den Journalisten hier sehr unrecht. Hier gibt es sehr gute Jounalisten Julio Sanchez vom W.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Armando,</p>
<p>da tust du den Journalisten hier sehr unrecht. Hier gibt es sehr gute Jounalisten Julio Sanchez vom W.</p>
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