<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ingrid wirklich in Freiheit</title>
	<atom:link href="http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit</link>
	<description>Aktuelle Kolumbien Nachrichten, Reportagen, Fotos und Reiseberichte aus Kolumbien!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 21:03:08 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Bernardo</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-2#comment-5473</link>
		<dc:creator>Bernardo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 07:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5473</guid>
		<description>Eddi, Du hast recht: Über Kolumbien wissen unsere Medienprofis ziemlich wenig. Der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für ganz Südamerika sitzt in Buenos Aires und berichtet von dort aus über die kolumbianische Innenpolitik. Von München aus ginge es wahrscheinlich besser.
Es fällt auch auf, dass im Zusammenhang mit Kolumbien immer häufiger gezielte weltweite Desinformationskampagnen laufen - nicht wenige davon werden merkwürdiger Weise in der Schweiz gestartet. Beispiele: Die Kampagne zu &quot;außergerichtlichen Hinrichtungen in Kolumbien&quot;, die auch von Amnesty International weitergetragen worden ist(natürlich gab es da etwas, aber flächendeckend als Regierungspolitik? ),die gezielte Nennung der kolumbianischen  Armee und Regierung immer und immer wieder im direkten Zusammenhang mit den Paras (&quot;die Zivilbevölkerung leidet unter der Gewalt durch Armee und Paras&quot;,&quot;Paranähe von Uribe&quot; - ich sehe allerdings, dass die erfreulich unabhängige kolumbianische Justiz hart gegen die Parapolitik vorgeht!) , jetzt die Desinformationen, dass bei Ingrid Betancourts Befreiung 20 Millionen Dollar (das wäre eine lächerliche Summe, fast Portokasse im Vergleich mit sonstigen Militärkosten in Kolumbien) geflossen sein sollen, dass der Mossad im Spiel war ... Das Image der Guerrilla verträgt es wohl nicht, mit einem einfachen Bauerntrick überrumpelt worden zu sein. 
Leider greifen die deutschen Medien die meisten Desinformationen auf - von Spiegel Online bis zur Süddeutschen, die besonders schlecht über Kolumbien berichtet - insbesondere die mit PB gezeichneten Beiträge fallen auf durch wenige Kolumbienkenntnisse des Autors.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eddi, Du hast recht: Über Kolumbien wissen unsere Medienprofis ziemlich wenig. Der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für ganz Südamerika sitzt in Buenos Aires und berichtet von dort aus über die kolumbianische Innenpolitik. Von München aus ginge es wahrscheinlich besser.<br />
Es fällt auch auf, dass im Zusammenhang mit Kolumbien immer häufiger gezielte weltweite Desinformationskampagnen laufen &#8211; nicht wenige davon werden merkwürdiger Weise in der Schweiz gestartet. Beispiele: Die Kampagne zu &#8220;außergerichtlichen Hinrichtungen in Kolumbien&#8221;, die auch von Amnesty International weitergetragen worden ist(natürlich gab es da etwas, aber flächendeckend als Regierungspolitik? ),die gezielte Nennung der kolumbianischen  Armee und Regierung immer und immer wieder im direkten Zusammenhang mit den Paras (&#8221;die Zivilbevölkerung leidet unter der Gewalt durch Armee und Paras&#8221;,&#8221;Paranähe von Uribe&#8221; &#8211; ich sehe allerdings, dass die erfreulich unabhängige kolumbianische Justiz hart gegen die Parapolitik vorgeht!) , jetzt die Desinformationen, dass bei Ingrid Betancourts Befreiung 20 Millionen Dollar (das wäre eine lächerliche Summe, fast Portokasse im Vergleich mit sonstigen Militärkosten in Kolumbien) geflossen sein sollen, dass der Mossad im Spiel war &#8230; Das Image der Guerrilla verträgt es wohl nicht, mit einem einfachen Bauerntrick überrumpelt worden zu sein.<br />
Leider greifen die deutschen Medien die meisten Desinformationen auf &#8211; von Spiegel Online bis zur Süddeutschen, die besonders schlecht über Kolumbien berichtet &#8211; insbesondere die mit PB gezeichneten Beiträge fallen auf durch wenige Kolumbienkenntnisse des Autors.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eddi</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-2#comment-5471</link>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:04:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5471</guid>
		<description>Hallo,

ich wollte nur anmerken, dass selbst diese (von Euch ja bereits zu recht kritisierte) einseitige Berichterstattung in der deutschsprachigen Presse noch zumeist schlampig recherchiert ist. Meine Eltern beziehen ihre Informationen hauptsächlich aus der ARD, und dafür bezahlen sie immerhin 17 Euro im Monat!

Aus den letzten Monaten erinnere ich mich noch an folgende Fehler in der ARD:
-Die 20-Uhr-Tagesschau berichtete von der &quot;Befreiung einiger Geiseln auf ecuadorianischem Gebiet&quot;, bei der Raúl Reyes ums Leben gekommen sei. (Ich habe diese Sendung noch als mp4 auf der Festplatte, falls es jemand sehen will.)
-Der Weltspiegel schreibt die Orte in Kolumbien so, wie man sie auf deutsch ausspricht: Las Lachas statt Las Lajas, wirklich fast zum &quot;Lachan&quot;. 
-Die befreite Ingrid Betancourt wurde in mehreren deutschen Medien zunächst zu einem Flughafen &quot;bei Tolima&quot; gebracht. Wenn man nur mal &quot;Tolima&quot; in Google eingibt, sieht man auf den ersten Blick, dass Tolima keine Stadt ist. Stellt Euch mal folgende Meldung vor: &quot;Präsident XY ist auf einem Flughafen nahe Baden-Württemberg gelandet.&quot;

Nun gut, es sind nur &quot;Kleinigkeiten&quot; und ich will auch nicht das Haar in der Suppe suchen. Aber die generelle Schlampigkeit zeigt mir doch, welch niederen Rang Kolumbien in der Berichterstattung einnimmt. Auch die deutschen Korrespondenten und angeblichen Fachleute zum Thema Kolumbien, die werden meistens aus Argentinien oder Mexiko zugeschaltet. Die sind natürlich ganz nah dran am Geschehen und an der kolumbianischen Bevölkerung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich wollte nur anmerken, dass selbst diese (von Euch ja bereits zu recht kritisierte) einseitige Berichterstattung in der deutschsprachigen Presse noch zumeist schlampig recherchiert ist. Meine Eltern beziehen ihre Informationen hauptsächlich aus der ARD, und dafür bezahlen sie immerhin 17 Euro im Monat!</p>
<p>Aus den letzten Monaten erinnere ich mich noch an folgende Fehler in der ARD:<br />
-Die 20-Uhr-Tagesschau berichtete von der &#8220;Befreiung einiger Geiseln auf ecuadorianischem Gebiet&#8221;, bei der Raúl Reyes ums Leben gekommen sei. (Ich habe diese Sendung noch als mp4 auf der Festplatte, falls es jemand sehen will.)<br />
-Der Weltspiegel schreibt die Orte in Kolumbien so, wie man sie auf deutsch ausspricht: Las Lachas statt Las Lajas, wirklich fast zum &#8220;Lachan&#8221;.<br />
-Die befreite Ingrid Betancourt wurde in mehreren deutschen Medien zunächst zu einem Flughafen &#8220;bei Tolima&#8221; gebracht. Wenn man nur mal &#8220;Tolima&#8221; in Google eingibt, sieht man auf den ersten Blick, dass Tolima keine Stadt ist. Stellt Euch mal folgende Meldung vor: &#8220;Präsident XY ist auf einem Flughafen nahe Baden-Württemberg gelandet.&#8221;</p>
<p>Nun gut, es sind nur &#8220;Kleinigkeiten&#8221; und ich will auch nicht das Haar in der Suppe suchen. Aber die generelle Schlampigkeit zeigt mir doch, welch niederen Rang Kolumbien in der Berichterstattung einnimmt. Auch die deutschen Korrespondenten und angeblichen Fachleute zum Thema Kolumbien, die werden meistens aus Argentinien oder Mexiko zugeschaltet. Die sind natürlich ganz nah dran am Geschehen und an der kolumbianischen Bevölkerung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CARLO</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-2#comment-5468</link>
		<dc:creator>CARLO</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:25:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5468</guid>
		<description>Hallo Miguel,

grundsätzlich stimme ich Dir ja zu. Natürlich wird auch  m.E. in &quot;Sachen Kolumbien in wird es leise werden in Europa&quot; sicherlich die &quot;Sensationspresse&quot; mit ihren meist  &quot;Negativ-Berichten/Schlagzeilen&quot; weniger berichten. 
Aber das Interesse der Bürger Europas an (einem sicheren)Kolumbien  hingegen wird sicher größer werden, in touristischer wie auch wirtschaftlicher Sicht. Schließlich ist Kolumbien doch ein landschaftlich schönes und interessantes Land, außerdem wesentlich reicher an wirtschaftlichen Resourcen als zum Beispiel Deutschland! Nur müssen diese wirtschaftlichen Resourcen Kolumbiens auch entsprechend genutzt werden können! Ich denke mal und hoffe, dass sich auch Ingrid Betancourt künftig wieder politisch für Kolumbien einsetzen wird und das mit zunehmender politischer Normalisierung/Stabilisierung des Landes eine insgesamt positive Entwicklung und ein Aufschwung in Kolumbien stattfindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Miguel,</p>
<p>grundsätzlich stimme ich Dir ja zu. Natürlich wird auch  m.E. in &#8220;Sachen Kolumbien in wird es leise werden in Europa&#8221; sicherlich die &#8220;Sensationspresse&#8221; mit ihren meist  &#8220;Negativ-Berichten/Schlagzeilen&#8221; weniger berichten.<br />
Aber das Interesse der Bürger Europas an (einem sicheren)Kolumbien  hingegen wird sicher größer werden, in touristischer wie auch wirtschaftlicher Sicht. Schließlich ist Kolumbien doch ein landschaftlich schönes und interessantes Land, außerdem wesentlich reicher an wirtschaftlichen Resourcen als zum Beispiel Deutschland! Nur müssen diese wirtschaftlichen Resourcen Kolumbiens auch entsprechend genutzt werden können! Ich denke mal und hoffe, dass sich auch Ingrid Betancourt künftig wieder politisch für Kolumbien einsetzen wird und das mit zunehmender politischer Normalisierung/Stabilisierung des Landes eine insgesamt positive Entwicklung und ein Aufschwung in Kolumbien stattfindet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miguel</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5466</link>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 22:50:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5466</guid>
		<description>@Andi: So wie Du sehen es viele Kolumbianer. Uribe hat keinen Persilschein bekommen, die Probleme der Para- und Yidispolitik sind nicht aus der Welt. Die Freude über ein vielleicht nahes Ende des Kriegs und über die Befreiung der letzten Geiseln sind momentan lauter als die Kritik, aber sie ist noch da.

Wenn die Guerillas sich ergeben sollten, wird der aufgeblähte Militäretat sicher in Frage gestellt werden. Ob Uribe oder vielleicht eine Betancourt oder jemand anderes, den/die wir im Augenblick nicht sehen, die besseren Antworten hat, wird sich zeigen.

Aber Du hast recht: über diese &quot;Feinheiten&quot; wird in Europa wenig berichtet werden.

Eines weiß ich jetzt schon: in Sachen Kolumbien wird es leise werden in Europa, wenn es nicht mehr über Entführungen, Vertreibungen zu berichten gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andi: So wie Du sehen es viele Kolumbianer. Uribe hat keinen Persilschein bekommen, die Probleme der Para- und Yidispolitik sind nicht aus der Welt. Die Freude über ein vielleicht nahes Ende des Kriegs und über die Befreiung der letzten Geiseln sind momentan lauter als die Kritik, aber sie ist noch da.</p>
<p>Wenn die Guerillas sich ergeben sollten, wird der aufgeblähte Militäretat sicher in Frage gestellt werden. Ob Uribe oder vielleicht eine Betancourt oder jemand anderes, den/die wir im Augenblick nicht sehen, die besseren Antworten hat, wird sich zeigen.</p>
<p>Aber Du hast recht: über diese &#8220;Feinheiten&#8221; wird in Europa wenig berichtet werden.</p>
<p>Eines weiß ich jetzt schon: in Sachen Kolumbien wird es leise werden in Europa, wenn es nicht mehr über Entführungen, Vertreibungen zu berichten gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andi</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5465</link>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:00:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5465</guid>
		<description>Ich habe mich sehr über die Befreiung der Geiseln gefreut. Zudem weiss ich von kolumbianischen Bekannten, dass die kolumbianische Bevölkerung sehr unter der Farc und den Paras leidet, daher ist auch die Schwächung dieser Organisation sicherlich gut für die Sicherheit vieler Kolumbianer. 
Da ich Kolumbien nicht persönlich kenne, kann ich nur beschränkt über die aktuellen Vorkommnisse urteilen. Jedoch scheint mir die Berichterstattung in der (schweizer) Presse symptomatisch für die Probleme Kolumbiens zu sein. So lässt sich leich Feststellen, dass die Befreiung Betancourts, ja allgemien Uribes Kampf gegen die FARC viel Platz eingeräumt wird. Über Uribes Verbindungen zu den Paras und die Prozesse gegen viele Abgeordnete seiner Partei (wegen Verbindungen zu den Paras) kann man in der Tagespresse auch noch lesen, wenn auch verhältnissmässig wenig. Dass aber in Kolumbien seit anfangs Jahr mehrere Dutzend Gewerkschafter von paramilitärischen Gruppierungen umgebracht wurden, sucht man beinahe vergeblich. Der Häufigkeit der Berichte nach zu urteilen scheint es mir, dass das Leben eines Farc-Opfers mehr wert sei als jenes eines Para-Opfers. Diese einseitige Berichterstattung und die einseitige Problemidentifikation Uribes (nämlich die Guerilla) ist meiner Meinung nach ein Teil der Probleme Kolumbiens. 
Ich kann meine kolumbianischen Kollegen durchaus verstehen, dass sie Uribe dankbar sind, dass er die Sicherheit verbessert hat. Es scheint mir aber sehr gefährlich, dadurch seine restliches Handeln unreflektiert zu lassen (dies möchte ich aber selbstverständlich nicht allen Kolumbianer unterstellen).
Der Fall Betancourt zeigt für mich einmal mehr, welch einseitiges Bild der Situation in Kolumbien wiedergegeben wird, denn indem man über gewisse Dinge berichtet, über andere aber nicht, bewertet man auch. Uribe kommt diese Art der Berichterstattung sicher gelegen, dem Frieden in Kolumbien wohl kaum. Denn wo es um Frieden geht, geht es auch um soziale Gerechigkeit.
andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich sehr über die Befreiung der Geiseln gefreut. Zudem weiss ich von kolumbianischen Bekannten, dass die kolumbianische Bevölkerung sehr unter der Farc und den Paras leidet, daher ist auch die Schwächung dieser Organisation sicherlich gut für die Sicherheit vieler Kolumbianer.<br />
Da ich Kolumbien nicht persönlich kenne, kann ich nur beschränkt über die aktuellen Vorkommnisse urteilen. Jedoch scheint mir die Berichterstattung in der (schweizer) Presse symptomatisch für die Probleme Kolumbiens zu sein. So lässt sich leich Feststellen, dass die Befreiung Betancourts, ja allgemien Uribes Kampf gegen die FARC viel Platz eingeräumt wird. Über Uribes Verbindungen zu den Paras und die Prozesse gegen viele Abgeordnete seiner Partei (wegen Verbindungen zu den Paras) kann man in der Tagespresse auch noch lesen, wenn auch verhältnissmässig wenig. Dass aber in Kolumbien seit anfangs Jahr mehrere Dutzend Gewerkschafter von paramilitärischen Gruppierungen umgebracht wurden, sucht man beinahe vergeblich. Der Häufigkeit der Berichte nach zu urteilen scheint es mir, dass das Leben eines Farc-Opfers mehr wert sei als jenes eines Para-Opfers. Diese einseitige Berichterstattung und die einseitige Problemidentifikation Uribes (nämlich die Guerilla) ist meiner Meinung nach ein Teil der Probleme Kolumbiens.<br />
Ich kann meine kolumbianischen Kollegen durchaus verstehen, dass sie Uribe dankbar sind, dass er die Sicherheit verbessert hat. Es scheint mir aber sehr gefährlich, dadurch seine restliches Handeln unreflektiert zu lassen (dies möchte ich aber selbstverständlich nicht allen Kolumbianer unterstellen).<br />
Der Fall Betancourt zeigt für mich einmal mehr, welch einseitiges Bild der Situation in Kolumbien wiedergegeben wird, denn indem man über gewisse Dinge berichtet, über andere aber nicht, bewertet man auch. Uribe kommt diese Art der Berichterstattung sicher gelegen, dem Frieden in Kolumbien wohl kaum. Denn wo es um Frieden geht, geht es auch um soziale Gerechigkeit.<br />
andi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5449</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5449</guid>
		<description>Nicole, Bernardo, Miguel

Respekt vor euren Beiträgen. 
Eure Kommentare fallen positiv auf im Vergleich zu so vielen in so manchen Lateinamerika-Foren. 

Und was dieser großteils zynische Escamoso da von sich gibt, sollte eigentlich keiner weiteren Kommentierung bedürfen. Ich glaube übrigens nicht, dass er ein fake oder ein Troll ist; seine Meinung wird von sehr vielen selbsternannten Links-Intelktuellen in vielen Ländern Lateinamerikas geteilt. Und was die Oberschicht angeht, hat er ja teilweise Recht. 

Die Reichen lachen sich schief. Und das wenige, was an nachhaltigen und partizipativen Entwicklungsprogrammen und Projekten der Armutsbekämpfung geschieht, wird nicht von diesen Pedros Trolls oder fakes oder der Izquierda Festiva durchgeführt. Auch die lachen sich schief und streiten um &quot;ihre&quot; Whisky-Sorten. 

Aus gutem Grund hat er ja nicht auf meinen Beitrag geantwortet. Solche Escarmosos findet man nicht in entwicklungs- und sozialrelevanten Projekten in Lateinamerika. Die sitzen lieber in Berlin oder in Brüssel oder in Paris oder in Villen in Bogotá und in Lima und bereiten die Revolution des Volkes vor seit den sechziger Jahren und lassen sich hofieren, wie besagter Castillo Cardenas und wie so viele intellektuelle Feier-Linken. Die den Geruch der Armut nie kennen gelernt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole, Bernardo, Miguel</p>
<p>Respekt vor euren Beiträgen.<br />
Eure Kommentare fallen positiv auf im Vergleich zu so vielen in so manchen Lateinamerika-Foren. </p>
<p>Und was dieser großteils zynische Escamoso da von sich gibt, sollte eigentlich keiner weiteren Kommentierung bedürfen. Ich glaube übrigens nicht, dass er ein fake oder ein Troll ist; seine Meinung wird von sehr vielen selbsternannten Links-Intelktuellen in vielen Ländern Lateinamerikas geteilt. Und was die Oberschicht angeht, hat er ja teilweise Recht. </p>
<p>Die Reichen lachen sich schief. Und das wenige, was an nachhaltigen und partizipativen Entwicklungsprogrammen und Projekten der Armutsbekämpfung geschieht, wird nicht von diesen Pedros Trolls oder fakes oder der Izquierda Festiva durchgeführt. Auch die lachen sich schief und streiten um &#8220;ihre&#8221; Whisky-Sorten. </p>
<p>Aus gutem Grund hat er ja nicht auf meinen Beitrag geantwortet. Solche Escarmosos findet man nicht in entwicklungs- und sozialrelevanten Projekten in Lateinamerika. Die sitzen lieber in Berlin oder in Brüssel oder in Paris oder in Villen in Bogotá und in Lima und bereiten die Revolution des Volkes vor seit den sechziger Jahren und lassen sich hofieren, wie besagter Castillo Cardenas und wie so viele intellektuelle Feier-Linken. Die den Geruch der Armut nie kennen gelernt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Don-Pedrinio</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5448</link>
		<dc:creator>Don-Pedrinio</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 11:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5448</guid>
		<description>die CH Presse schreibt ausnahmsweise sehr viel über die ganze Geschichte. allen vor an 20min.ch.
hier der Sonntags-Artikel. ganz interesannte Story:

Telefontricks, Schauspieltraining und Täuschungsmanöver: Die Befreiung von 15 Geiseln aus den Händen der FARC-Guerilla im Dschungel Kolumbiens verlief gemäss dem «Wall Street Journal» wie nach dem Drehbuch eines Spionage-Thrillers. Wie die New Yorker Zeitung am Samstag berichtete, war die US- Regierung sehr früh in den Geheimplan eingeweiht und unterstützte ihn auch mit konkreter Hilfe. Ende Mai hätten drei Offiziere der kolumbianischen Armee die entscheidende Idee entwickelt.

Sie wollten die Guerilla in einem gigantischen Bluff dazu bringen, die Geiseln aus dem Lager des FARC-Führers Gerardo Aguilar Ramirez in das Camp eines anderen Bandenchefs, Alfonso Cano, bringen zu lassen.

Die Guerilla sollte glauben, dass Cano neue Verhandlungen mit Frankreich und anderen Staaten beginnen wollte. Gemäss den Recherchen konnten Mitarbeiter des kolumbianischen Militärgeheimdienstes über manipulierte Telefonleitungen Kontakt in beide FARC-Lager aufnehmen.

Gespräche mit Geheimdienst

In einem falschen Spiel überzeugten die Militärs beide Seiten von der Notwendigkeit der Verlegung der Geiseln. Aguilar dachte, er spräche mit Canos Leuten. Cano dachte, er verhandle mit Aguilar - aber in Wirklichkeit sprachen sie immer mit dem Geheimdienst.

Als sich die Pläne konkretisierten, half die US-Regierung beim Aufbau eines Trainingscamps in der Nähe von Bogotá und gab den Undercover-Agenten «Schauspielunterricht in Hollywood-Stil», schildert das «Wall Street Journal» den Coup.

Sprache und Verhalten geübt

FARC-Aussteiger übten mit den Geheimdienstlern Sprache und Verhaltensweise der Guerilleros ein. Andere Teilnehmer der Befreiungsaktion wurden trainiert, sich wie TV-Journalisten zu bewegen. Ein Agent probte die Rolle eines australischen Linksaktivisten, der mit den Rebellen sympathisiert.

Als Transportmittel kaufte das kolumbianische Militär zwei russische Helikopter und spritzte sie in den Farben Rot und Weiss. Damit ähnelten sie jenen Helikoptern, die im Januar bei der Übergabe von Geiseln in Venezuela benutzt worden waren. Das Täuschungsmanöver war perfekt.

Grüsse

Don-Pedrinio</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die CH Presse schreibt ausnahmsweise sehr viel über die ganze Geschichte. allen vor an 20min.ch.<br />
hier der Sonntags-Artikel. ganz interesannte Story:</p>
<p>Telefontricks, Schauspieltraining und Täuschungsmanöver: Die Befreiung von 15 Geiseln aus den Händen der FARC-Guerilla im Dschungel Kolumbiens verlief gemäss dem «Wall Street Journal» wie nach dem Drehbuch eines Spionage-Thrillers. Wie die New Yorker Zeitung am Samstag berichtete, war die US- Regierung sehr früh in den Geheimplan eingeweiht und unterstützte ihn auch mit konkreter Hilfe. Ende Mai hätten drei Offiziere der kolumbianischen Armee die entscheidende Idee entwickelt.</p>
<p>Sie wollten die Guerilla in einem gigantischen Bluff dazu bringen, die Geiseln aus dem Lager des FARC-Führers Gerardo Aguilar Ramirez in das Camp eines anderen Bandenchefs, Alfonso Cano, bringen zu lassen.</p>
<p>Die Guerilla sollte glauben, dass Cano neue Verhandlungen mit Frankreich und anderen Staaten beginnen wollte. Gemäss den Recherchen konnten Mitarbeiter des kolumbianischen Militärgeheimdienstes über manipulierte Telefonleitungen Kontakt in beide FARC-Lager aufnehmen.</p>
<p>Gespräche mit Geheimdienst</p>
<p>In einem falschen Spiel überzeugten die Militärs beide Seiten von der Notwendigkeit der Verlegung der Geiseln. Aguilar dachte, er spräche mit Canos Leuten. Cano dachte, er verhandle mit Aguilar &#8211; aber in Wirklichkeit sprachen sie immer mit dem Geheimdienst.</p>
<p>Als sich die Pläne konkretisierten, half die US-Regierung beim Aufbau eines Trainingscamps in der Nähe von Bogotá und gab den Undercover-Agenten «Schauspielunterricht in Hollywood-Stil», schildert das «Wall Street Journal» den Coup.</p>
<p>Sprache und Verhalten geübt</p>
<p>FARC-Aussteiger übten mit den Geheimdienstlern Sprache und Verhaltensweise der Guerilleros ein. Andere Teilnehmer der Befreiungsaktion wurden trainiert, sich wie TV-Journalisten zu bewegen. Ein Agent probte die Rolle eines australischen Linksaktivisten, der mit den Rebellen sympathisiert.</p>
<p>Als Transportmittel kaufte das kolumbianische Militär zwei russische Helikopter und spritzte sie in den Farben Rot und Weiss. Damit ähnelten sie jenen Helikoptern, die im Januar bei der Übergabe von Geiseln in Venezuela benutzt worden waren. Das Täuschungsmanöver war perfekt.</p>
<p>Grüsse</p>
<p>Don-Pedrinio</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miguel</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5446</link>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 01:24:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5446</guid>
		<description>Eben Guido. Ich glaube nicht, was Du mir da zu Lesen vorsetzt. Es gibt viele Menschen, denen Ingrid nicht passt. Es gibt viele Menschen, die noch glauben die FARC würde die Interessen der Kolumbianer vertreten. Es gibt viele Menschen, die in ihrer Logik zusammen reimen können, das Entführung und Mord Unschuldiger gerecht sein kann.

Der Punkt ist, dass das kein Thema mehr ist. Der entscheidende Punkt ist, dass die FARC sehr schlecht dastehen. All das akademisch gewürzte Gesülze, ob Kolumbiens Glück mit Uribe oder mit Tirofijo zu finden ist, dürfte angesichts der präkeren Lage der FARC und dadurch bedingt die Möglichkeit eines Friedens doch in den Hintergrund rücken. Es geht um ganz andere Fragen.

Natürlich lieben viele Menschen in Santa Fe oder Cuidad Bolivar Uribe nicht. Es gibt auch viele Menschen im Chico, Chapinero Alto, El Lago, die Uribe nicht mögen. Es gibt viele Studenten, die Uribe nicht mögen.  Und wenn eine Geisel als aller erstes nach ihrer Befreiung Uribes Arbeit lobt, da kommt sie bei vielen dieser Menschen nicht an. Schlimmer noch wenn sie ein Frau ist, die links denkt und die klassische Rollenverteilung vehement bekämpft hat, da fühlen sich so manche in ihrer Männlichkeit angegriffen.

Aber darum geht es nicht mehr. Es geht um den Frieden.

In Kolumbien ist für alle Platz. Das ist das Signal was Ingrid, der Verteidigungsminister und auch der Präsident am Tag der Befreiung sendeten. Es ist die Zeit des Verzeihens, es ist die Zeit des Friedens. In Kolumbien ist auch Platz für eine politische FARC, aber nicht für eine Bande Drogenschmuggler, die mit ihrer revolutionären Fassade manche glauben lassen können, dass Entführung und Mord gerechte Mittel sind. 

Das Cano der neue Führer der FARC ist, könnte passen. Er gilt als Intelektueller und er wird sich sicher die Frage stellen, was in den letzte 40 Jahren die FARC für Kolumbien getan hat. Er gilt als Politiker. Wenn er das noch ist, dann wird er verstehen, dass es in Kolumbien kein Platz für eine Guerilla gibt. Sogar der gute Chavez sagt es jetzt öffentlich.

Darum geht es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben Guido. Ich glaube nicht, was Du mir da zu Lesen vorsetzt. Es gibt viele Menschen, denen Ingrid nicht passt. Es gibt viele Menschen, die noch glauben die FARC würde die Interessen der Kolumbianer vertreten. Es gibt viele Menschen, die in ihrer Logik zusammen reimen können, das Entführung und Mord Unschuldiger gerecht sein kann.</p>
<p>Der Punkt ist, dass das kein Thema mehr ist. Der entscheidende Punkt ist, dass die FARC sehr schlecht dastehen. All das akademisch gewürzte Gesülze, ob Kolumbiens Glück mit Uribe oder mit Tirofijo zu finden ist, dürfte angesichts der präkeren Lage der FARC und dadurch bedingt die Möglichkeit eines Friedens doch in den Hintergrund rücken. Es geht um ganz andere Fragen.</p>
<p>Natürlich lieben viele Menschen in Santa Fe oder Cuidad Bolivar Uribe nicht. Es gibt auch viele Menschen im Chico, Chapinero Alto, El Lago, die Uribe nicht mögen. Es gibt viele Studenten, die Uribe nicht mögen.  Und wenn eine Geisel als aller erstes nach ihrer Befreiung Uribes Arbeit lobt, da kommt sie bei vielen dieser Menschen nicht an. Schlimmer noch wenn sie ein Frau ist, die links denkt und die klassische Rollenverteilung vehement bekämpft hat, da fühlen sich so manche in ihrer Männlichkeit angegriffen.</p>
<p>Aber darum geht es nicht mehr. Es geht um den Frieden.</p>
<p>In Kolumbien ist für alle Platz. Das ist das Signal was Ingrid, der Verteidigungsminister und auch der Präsident am Tag der Befreiung sendeten. Es ist die Zeit des Verzeihens, es ist die Zeit des Friedens. In Kolumbien ist auch Platz für eine politische FARC, aber nicht für eine Bande Drogenschmuggler, die mit ihrer revolutionären Fassade manche glauben lassen können, dass Entführung und Mord gerechte Mittel sind. </p>
<p>Das Cano der neue Führer der FARC ist, könnte passen. Er gilt als Intelektueller und er wird sich sicher die Frage stellen, was in den letzte 40 Jahren die FARC für Kolumbien getan hat. Er gilt als Politiker. Wenn er das noch ist, dann wird er verstehen, dass es in Kolumbien kein Platz für eine Guerilla gibt. Sogar der gute Chavez sagt es jetzt öffentlich.</p>
<p>Darum geht es.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5444</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 22:44:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5444</guid>
		<description>Nun ja, ob Pedro ein Troll ist oder nicht ist unwichtig. Ganz Unrecht hat er nicht mit dem was er sagt. Und noch was, die Meinung die hier im Blog von den Schreibern zelebriert wird stimmt nicht ganz mit der Meinung der Kolumbianer ueberein. Ich war gestern Abend im Barrio Santa Fe unterwegs wo sich die Working Class zum Bier trifft. Vielen ist es egal, sie denken es ist sowieso alles nur eine Promo Aktion der Paramilitaerischen Narco Regierung Uribes. Andere denken, man haette Betancourt behalten koennen. Sie sagen es nicht offentlich doch &quot;hinter vorgehaltener Hand&quot; hoert man das heraus. Betancourt gilt fuer viele als arrogante Repraesentantin der high society.

glaubt nicht alles was ihr liest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, ob Pedro ein Troll ist oder nicht ist unwichtig. Ganz Unrecht hat er nicht mit dem was er sagt. Und noch was, die Meinung die hier im Blog von den Schreibern zelebriert wird stimmt nicht ganz mit der Meinung der Kolumbianer ueberein. Ich war gestern Abend im Barrio Santa Fe unterwegs wo sich die Working Class zum Bier trifft. Vielen ist es egal, sie denken es ist sowieso alles nur eine Promo Aktion der Paramilitaerischen Narco Regierung Uribes. Andere denken, man haette Betancourt behalten koennen. Sie sagen es nicht offentlich doch &#8220;hinter vorgehaltener Hand&#8221; hoert man das heraus. Betancourt gilt fuer viele als arrogante Repraesentantin der high society.</p>
<p>glaubt nicht alles was ihr liest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gomez</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/ingrid-wirklich-in-freiheit/comment-page-1#comment-5430</link>
		<dc:creator>gomez</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:38:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kolumbien-blog.com/?p=531#comment-5430</guid>
		<description>Ueber Ingried sollte man sich freuen - und ich ich freue  mich.
Aber was spielt die Schweiz oder sogenannte Intriganten - oder
linksorentierten Gruppen hier eine Rolle. Vieles ist wohl intrigant.
Man soll sich bedaechtigt und ruhig ueber Ingrieds Freilassung
freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ueber Ingried sollte man sich freuen &#8211; und ich ich freue  mich.<br />
Aber was spielt die Schweiz oder sogenannte Intriganten &#8211; oder<br />
linksorentierten Gruppen hier eine Rolle. Vieles ist wohl intrigant.<br />
Man soll sich bedaechtigt und ruhig ueber Ingrieds Freilassung<br />
freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
