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	<title>Kolumbien Blog &#187; Kolumbien in DE/AT/CH</title>
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	<description>Aktuelle Kolumbien Nachrichten, Reportagen, Fotos und Reiseberichte aus Kolumbien!</description>
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		<title>Kolumbien Kulturwoche in Basel</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 01:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien in DE/AT/CH]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Blogleser hat uns auf folgendes Kolumbien Festival in der Schweiz aufmerksam gemacht: Mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Filmen, Tanz, Poesie, Text, Musik, Zirkus und Politgesprächen wird in Basel zum dritten Mal die Kolumbien-Kulturwoche gefeiert. Krönender Höhepunkt ist die Aufführung des &#8220;Canto General&#8221; &#8211; das berühmte Oratorium zur Geschichte Lateinamerikas mit Gedichten von Pablo Neruda, vertont [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/11/kulturwoche.jpg" rel="gb_imageset[pics608]" title="kulturwoche"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/11/kulturwoche.thumbnail.jpg" alt="kulturwoche" align="left" width="125" height="150" class="attachment wp-att-610 " /></a>Ein Blogleser hat uns auf folgendes Kolumbien Festival in der Schweiz aufmerksam gemacht:</p>

<blockquote>Mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Filmen, Tanz, Poesie, Text, Musik, Zirkus und Politgesprächen wird in Basel zum dritten Mal die Kolumbien-Kulturwoche gefeiert. Krönender Höhepunkt ist die Aufführung des &#8220;Canto General&#8221; &#8211; das berühmte Oratorium zur Geschichte Lateinamerikas mit Gedichten von Pablo Neruda, vertont von Mikis Theodorakis, gesungen von den Chören Contrapunkt und Syndicats &#8211; begleitet von einer Fotoausstellung mit Bildern von Jesús Abad Colorado, der auf das Epos Bezug nimmt. Zum Abschluss laden die OrganisatorInnen von der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien und von Peace Brigades International zur feurigen Fiesta Colombiana.</blockquote>

<p><a href='http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/11/3-kolumbien-kulturwoche.pdf'>Das komplette Programm als PDF</a></p>
<p>a</p>
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		<title>Benefiz-Konzert für kolumbianische Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein Hinweis auf eine Kolumbien-Aktion in Lüneburg In Lüneburg findet in der WunderBar am Mittwoch den 08.11.07 ein Benefiz-Konzert für kolumbianische Kinder statt. Im konkreten Fall sollen 3 Kinder in Kolumbien mit Prothesen versorgt werden. Ein Kind verlor durch eine Landmine in dem schon seit 40 Jahren währenden vergessenen, kolumbianischen Bürgerkrieg ein Bein. Zwei [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier ein Hinweis auf eine Kolumbien-Aktion in Lüneburg</em></p>

<p>In Lüneburg findet in der WunderBar am Mittwoch den 08.11.07 ein Benefiz-Konzert für kolumbianische Kinder statt. Im konkreten Fall sollen 3 Kinder in Kolumbien mit Prothesen versorgt werden. Ein Kind verlor durch eine Landmine in dem schon seit 40 Jahren währenden vergessenen, kolumbianischen Bürgerkrieg ein Bein. Zwei Kinder, die von Geburt an unter Fehlbildungen leiden. Die wirtschaftliche Situation der Familien ist bedrückend. Die Eltern verdienen trotz regelmäßiger Arbeit nicht mehr als ca. 200 EUR im Monat. Zusammen werden 4 Prothesen benötigt, die von einem Techniker vor Ort zum Selbstkostenpreis herstellen werden. Insgesamt fallen Kosten in Höhe von ca. 1.250 EUR an.</p>

<p>Beats Con Gas y Ana María spielen Musik aus Spanien, Südamerika und dem karibischen Raum. Sie führen mit afrikanischen Rhythmen und Gesängen auf eine weltmusikalische Reise. Zusammen mit der kolumbianischen Sängerin Ana María präsentieren die MusikerInnen ihr Programm mit karibischer Steeldrum, Conga, Bass, Gitarre und allerlei weiteren exotischen Instrumenten! Mit diesem Benfefizkonzert &#8211; sämtliche MusikerInnen spielen ohne Gage &#8211; wird ein humanitäres Projekt des International Non-Profit Network unterstützt.</p>

<p>Weitere Infos:
<a href="http://www.wunderbar-lueneburg.de/Programm_November07" rel="nofollow">http://www.wunderbar-lueneburg.de/Programm_November07
</a></p>
<p>a</p>
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		<title>Gustavo Moncayo in Berlin</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/politik/gustavo-moncayo-in-berlin</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist Gustavo auf seiner bereits 38-tägigen Auslandsreise auch in Deutschland angekommen. Leider ist in der deutschen Prese kein Bericht zu finden. Dabei hiess es in der &#8220;Welt&#8221; doch vor Kurzem noch, dass Kolumbiens Image sich in Europa gerade ändert. Hat sichdies nur auf den Tourismus bezogen? Das Interesse am Land und seinen Problemen scheint [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/10/nicole-und-gustavo.jpg" rel="lightbox[pics356]" title="nicole-und-gustavo.jpg"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/10/nicole-und-gustavo.thumbnail.jpg" width="150" height="113" alt="nicole-und-gustavo.jpg" class="imageframe" align="right" /></a>Endlich ist Gustavo auf seiner bereits 38-tägigen Auslandsreise auch in Deutschland angekommen. Leider ist in der deutschen Prese kein Bericht zu finden. Dabei hiess es in der &#8220;Welt&#8221; doch vor Kurzem noch, dass Kolumbiens Image sich in Europa gerade ändert. Hat sichdies nur auf den Tourismus bezogen?</p>

<p>Das Interesse am Land und seinen Problemen scheint nicht gewachsen zu sein, wenn über diesen Mann, der einen so schwierigen Weg auf sich genommen hat (ohne bisher Resultate für sich ganz persönlich erzielt zu haben &#8211; die Befreiung von seinem Sohn) nicht berichtet wird!?</p>

<p>Auch die Artikel in der kolumbianischen Presse sind eher oberflächlich. Mit wem sich Gustavo in Berlin getroffen hat oder über welche Themen er gesprochen hat &#8211; läßt sich nicht herausfinden.</p>

<p>In ganz Europa wurden Gustavo und seine Tochter Yuri mit offenen armen empfangen und erfuhren große Gastfreundschaft und Solidarität. Der Vater von Pablo möchte nun aber endlich zurück nach Kolumbien. Der Schmerz sitz tief &#8211; Gustavos Sohn ist seit 10 Jahren und einem langen Marsch seines Vaters (nun schon 4 Monate) immer noch in den Händen der Farc. Weder sein Herz noch seine Gedanken kommen zur Ruhe &#8211; sagt Gustavo.
<span id="more-356"></span>
Bis Mitte November bleibt er noch in Europa. Was der Profe bisher erreicht hat? Er sprach mit Politikern und Hilfsorganisation, knüpfte Kontakte für weitere Gespräche in Kolumbien und bekam den Segen von Papst Benedikt &#8211; dem wahrscheinlich bedeutensten Augenblick für Gustavo. &#8220;In Frankreich bekam ich einen Computer und eine Kamara geschenkt, in Deutschland 4000 Euro, aber das Wichtigste, was alle diese Leute mir gegeben haben ist die Motivation und die Kraft weiter für die Befreiung meines Sohnes zu kämpfen &#8211; auch wenn ich manches Mal falsch verstanden werde.&#8221;</p>

<p>Ich bin gespannt, wo Gustavo wohnen wird, wenn er zurück nach Bogota kommt. Wir der neue Bürgermeister Moreno ihn genauso unterstützen wie der vorherige? Wird er sein Zelt auf dem Plaza Bolivar wieder bekommen? Was wird er zuvor in Europa noch erreichen &#8211; und wann kommt Pablo wieder nach Hause?</p>
<p>a</p>
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		<title>Der Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis (DKF) stellt sich vor</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-in-deutschland/dkfev</link>
		<comments>http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-in-deutschland/dkfev#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 14:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien in DE/AT/CH]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsch Kolumbianischer Freundeskreis]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch kolumbianisches Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[DKF]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Brücke zwischen Deutschland und Kolumbien schlagen – dieser Aufgabe stellt sich der 1981 in Bonn gegründete Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis e.V. (DKF). Mit seinem Netzwerk von bundesweit rund 500 Mitgliedern engagiert sich der DKF insbesondere für: die Förderung der allgemeinen Beziehungen zwischen Deutschland und Kolumbien den beiderseitigen Kulturaustausch, etwa durch Vorträge, Ausstellungen und Konzerte die objektive [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/09/dkfev.jpg" width="500" alt="DKFeV" class="imageframe" />Eine Brücke zwischen Deutschland und Kolumbien schlagen – dieser Aufgabe stellt sich der 1981 in Bonn gegründete Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis e.V. (DKF). Mit seinem Netzwerk von bundesweit rund 500 Mitgliedern engagiert sich der DKF insbesondere für:</p>

<ul>
    <li>die Förderung der allgemeinen Beziehungen zwischen Deutschland und Kolumbien</li>
    <li>den beiderseitigen Kulturaustausch, etwa durch Vorträge, Ausstellungen und Konzerte</li>
    <li>die objektive Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse in beiden Ländern in den Medien</li>
    <li>die Integration kolumbianischer Staatsbürger in Deutschland sowie deutscher Staatsbürger in Kolumbien</li>
    <li>die Durchführung karitativer Projekte, insbesondere in Bildung und Ausbildung, sozialer und medizinischer Versorgung, und der Hilfe nach Katastrophen</li>
</ul>

<p><span id="more-309"></span></p>

<p>Die thematische Arbeit des DKF läuft ganz überwiegend in den regionalen Gliederungen des Vereins. Dort, wo genügend Mitglieder für eine selbst tragende Vereinsarbeit vorhanden sind, existieren sogenannte regionale Niederlassungen, die ein eigenes Kulturprogramm bieten und auch über ein eigenes Budget verfügen. Zur Zeit existieren solche Niederlassungen in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Darüber hinaus gibt es über ganz Deutschland verteilt regionale Ansprechpartner, die Treffen organisieren können. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder des DKF zur Jahrestagung mit umfangreichem Kulturprogramm. Legendär sind die Feste und Feiern des DKF, so z.B. die Feiern zum kolumbianischen Nationalfeiertag 20 de Julio, die an verschiedenen Orten in Deutschland mit oft mehreren hundert Besuchern stattfinden. Zu den vom DKF unterstützten Kulturveranstaltungen gehören auch Ausstellungen kolumbianischer Künstler, sowohl von Nachwuchskünstlern als auch die Präsentation der Monumentalskulpturen von Fernando Botero in Berlin.</p>

<p>Der DKF unterhält eine eigene Webseite (www.dkfev.de) mit vielen kolumbienbezogenen Angeboten und Informationen. Die Mitglieder erhalten außerdem vierteljährlich die Mitgliederzeitung „Kolumbien Aktuell“ und können das vereinsinterne Internetforum zum Informationsaustausch nutzen.</p>

<p>Ein ganz wesentlicher Aspekt der Vereinsarbeit ist die Unterstützung sozialer Projekte in Kolumbien. Neben der Förderung von Waisenhäusern und ähnlichen karitativen Einrichtungen betreut der DKF zwei Schulen, die vom Verein mit Hilfe deutscher Spendengelder gebaut wurden. Zum einen ist dies das „Colegio Técnico Colombo-Alemán Scalas“ in Lérida, das nach der Vulkankatastrophe des Nevado del Ruiz 1985 für die überlebenden Kinder gebaut wurde und heute eine der renommiertesten Schulen im Norden der Region Tolima ist. Zum anderen handelt es sich um die Grundschule „Villa del Café“, die nach dem verheerenden Erdbeben in der kolumbianischen Kaffeeregion 1999 in einem Stadtteil der am meisten betroffenen Stadt Armenia errichtet wurde. Diese Schule wird in den kommenden Jahren mit Unterstützung des DKF einen Erweiterungsbau erhalten, für den Spendengelder benötigt werden (Spendenkonto: DKF e.V., Kontonummer 202 400 16, Bank im Bistum Essen e.G. (BLZ: 360 602 95), Stichwort: Armenia).</p>

<p>Als Projektpartner des Fernsehsenders RTL und der Stiftung „Pies Descalzos“ von Shakira wirkt der DKF derzeit am Bau einer Schule in Barranquilla mit, die Kindern zugute kommen soll, die aufgrund des Gewaltkonflikts in Kolumbien aus ihrer Heimat vertrieben wurden.</p>

<p>Von besonderer Bedeutung ist die Zusammenarbeit mit dem Partnerverein des DKF in Kolumbien, dem Círculo de Amistad Colombo-Alemán (CIRCA). Darüber hinaus kooperiert der DKF im Rahmen seiner sozialen Projekte mit vielen weiteren Nichtregierungsorganisationen in Kolumbien. Der DKF ist überkonfessionell und überparteilich und versteht sich als Dachverband für alle, denen die deutsch-kolumbianische Freundschaft am Herzen liegt. Mitglied im DKF kann daher auch jede(r) Interessierte werden, unabhängig von der Nationalität. Der Jahresbeitrag des DKF beträgt 40 Euro für Einzelpersonen, 55 Euro für Ehepaare und 15 Euro für Studierende. Da der DKF e.V. als gemeinnützig anerkannt ist, sind alle Beiträge und Spenden steuerlich abzugsfähig.</p>

<p>Wenn ihr noch fragen habt zum Verein, dann stellt sie einfach bei uns im Kolumbien-Blog Forum, wir haben dazu eine eigene <a href="http://www.kolumbien-blog.com/forum/topic.php?id=11">Diskussionsgruppe</a> eingerichtet.</p>
<p>a</p>
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		<title>Kolumbianischer Salsa in Bielefeld</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/musik/kolumbianischer-salsa-in-bielefeld</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 22:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien in DE/AT/CH]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[La 33]]></category>
		<category><![CDATA[Salsa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr noch einer Aktivität am Wochenende sucht, dann könnte dies hier für euch interessant sein. Die Salsa-Band &#8220;La 33&#8243; aus Bogota wird morgen, dem 15.06., um 21 Uhr in der Hechelei auftreten. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 16 Euro. Der Veranstalter stellt die Gruppe so vor: Das Salsa- Orchester LA 33 (La Treinta [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/06/la33.jpg" rel="lightbox[pics205]" title="La 33"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/06/la33.jpg" width="200" height="122" alt="La 33" class="imageframe" align="right" /></a>Wenn ihr noch einer Aktivität am Wochenende sucht, dann könnte dies hier für euch interessant sein. Die Salsa-Band &#8220;La 33&#8243; aus Bogota wird morgen, dem 15.06., um 21 Uhr in der <a href="http://www.hechelei.de/">Hechelei</a> auftreten. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 16 Euro.</p>

<p>Der Veranstalter stellt die Gruppe so vor:</p>

<blockquote>Das Salsa- Orchester LA 33 (La Treinta y Tres) wurde 2002 in Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens gegründet und ist aktuell eine der besten und bekanntesten Salsa- Bands Südamerikas. Der Name &#8220;LA 33&#8243; ist abgeleitet von dem Namen der Straße (&#8220;La Calle 33&#8243;), in der sich die Musiker regelmäßig zu Proben und zum Komponieren treffen. Der Erfolg ihres ersten Albums LA 33 übertraf alle Erwartungen, wobei vor allem ihre Version La Pantera Mambo des bekannten Pink Panther Themas große Aufmerksamkeit erregte. Das Geheimnis ihres Erfolges rührt vielleicht aus der Zusammensetzung des Orchesters, dessen Musiker aus vielfältigen Stilrichtungen wie Rock, Funk, Ská, Folklore, Klassik und Jazz stammen.
LA 33 kehrt zu den Ursprüngen des Salsa zurück: das Leben auf den Straßen, soziale Desillusion sowie die Süße und der Schmerz der Liebe sind Thema ihrer Musik und Texte, welche einen Einblick in das soziale und kulturelle Leben Bogotás geben.
Im April 2006 gewann LA 33 im April 2006 den Preis der besten Live- Performance des 10. Iberoamerikanischen Theater- Festival in Bogotá. Nach sehr erfolgreichen Tourneen in Südamerika können sie nun auch große Erfolge in ganz Europa verbuchen und begeisterten das europäische Publikum im vergangenen Jahr auf ihrer Tournee. Ferner gehört ihr Album LA 33 zu den meist gespielten CDs auf Salsa Partys. Mit der Top Salsa Band LA 33 rückt das Weltnacht Festival wieder in den Mittelpunkt der Salsa Szene Deutschlands. Es ist das einzige Konzert innerhalb von Deutschland und der Beginn ihrer Europa Tournee. Nach dem Konzert wird DJ JuanPa seinen bekannten und begeisternden Salsa- Mix auflegen.
</blockquote>
<p>a</p>
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		<title>Fernando Botero &#8211; Ausstellung in Deutschland</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kultur/fernando-botero-ausstellung-in-deutschland</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 23:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien in DE/AT/CH]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Fernando Botero feiert heute (dem 19.04.07) seinen 75. Geburtstag. Auch wir vom Kolumbien-Blog Team gratulieren. Vor allem als Einwohner von Medellin begegnet einem der Meister &#8220;der Dicken&#8221; fast täglich. Im Zentrum der Stadt steht ein ganzer Platz voller Skulpturen. In der Stadt der Kultur ist es der Künstler, der weltweit den meisten Ruhm bekommen hat. [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/04/fernando-botero.jpg" rel="lightbox" title="Fernando Botero"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/04/fernando-botero.thumbnail.jpg" width="127" height="130" alt="Fernando Botero" class="imageframe" style="float:right;" /></a>Fernando Botero feiert heute (dem 19.04.07) seinen 75. Geburtstag. Auch wir vom Kolumbien-Blog Team gratulieren. Vor allem als Einwohner von Medellin begegnet einem der Meister &#8220;der Dicken&#8221; fast täglich. Im Zentrum der Stadt steht ein ganzer Platz voller Skulpturen. In der Stadt der Kultur ist es der Künstler, der weltweit den meisten Ruhm bekommen hat. Fernando Botero lebt seit langem in Paris. Seinen Geburtstag feierte er heute offiziell in der kolumbianischen Botschaft in Spanien.</p>

<p>Freunde von Boteros Kunst kommen ab heute auch in Deutschland auf ihre Kosten. Anlässlich seines Geburtstages hat die <a href="http://www.galerie-thomas.de/vor_d.html">Galerie Thomas eine Sonderausstellung</a> vom kolumbianischen Meister eröffnet. Die Galerie befindet sich in München auf der Maximiliamstr. 125.</p>

<p style="text-align: center;"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2007/04/p1000717.JPG" width="500" height="306" alt="Botero Plaza" class="imageframe" style="margin-left:auto; margin-right:auto;" /></p>

<p><em>Boteros &#8220;Dicke&#8221; im Zentrum von Medellin</em></p>
<p>a</p>
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