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	<title>Kolumbien Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Aktuelle Kolumbien Nachrichten, Reportagen, Fotos und Reiseberichte aus Kolumbien!</description>
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		<title>Moncayo morgen in Freiheit?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[bewaffneter Konflikt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben schon ein paar Mal über das Schicksal von Pablo Emilio Moncayo und seiner Familie berichtet. Das erste Mal im Juli 2007. http://www.kolumbien-blog.com/bewaffneter-konflikt/befreit-laufen http://www.kolumbien-blog.com/regional/bogota/gustavo-moncayo-achterbahn-der-gefuehle http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/hoffnung-moncayo http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/freiheit-moncayo Seit dem gibt es immer wieder Gerüchte, dass er frei kommen soll, aber nie geschah etwas. 12 Jahre lebt Moncayo jetzt bereits in Gefangenschaft der Farc. Jetzt scheinen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben schon ein paar Mal über das Schicksal von Pablo Emilio Moncayo und seiner Familie berichtet. Das erste Mal im Juli 2007.</p>

<p>http://www.kolumbien-blog.com/bewaffneter-konflikt/befreit-laufen

http://www.kolumbien-blog.com/regional/bogota/gustavo-moncayo-achterbahn-der-gefuehle


http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/hoffnung-moncayo


http://www.kolumbien-blog.com/kolumbien-heute/freiheit-moncayo</p>

<p>Seit dem gibt es immer wieder Gerüchte, dass er frei kommen soll, aber nie geschah etwas. 12 Jahre lebt Moncayo jetzt bereits in Gefangenschaft der Farc.</p>

<p>Jetzt scheinen die Versprechungen wirklich wahr zu werden. Gestern wurde bereits der junge Soldat Calvo in einer humanitären Aktion von der Farc übergeben und morgen soll es für Pablo Emilio soweit sein. Die Vorbereitungen werden bereits getroffen.</p>

<p>Nicht einmal annähernd kann ich mir vorstellen, wie schrecklich es sein muss, die beste Zeit seines Lebens, irgendwo im Urwald gefangen zu sein, sein Familie nicht sehen zu können und niemals zu wissen, was mit einem passiert, wie lange man noch leben wir?! Nicht annäherend kann ich mir vorstellen, wie sich die Familie, besonders Gustavo Moncayo, jetzt fühlt.</p>

<p>Ich werde morgen mitfiebern &#8211; bin jetzt schon aufgeregt und freue mich riesig auf den Moment, in dem wir Pablo Emilio in Freiheit und bei seiner Familie sehen können.</p>
<p>a</p>
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		<title>Kommentare im Kolumbien-Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen wurde der Blog zum Opfer einer Spam-Attacke. Dutzende Kommentare schafften trotz Spam-Schutzed den Weg in den Blog. Ab sofort wird zum Abgeben eines Kommentars die Eingabe eines Captcha-Codes notwendig werden. Allen regelmäßigen Kommentatoren empfehlen wir eine einmalige Registrierung. Nach einer Registrierung fällt die Eingabe dieses Captcha Codes weg. http://www.kolumbien-blog.com/wp-login.php?action=register Den bisherigen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurde der Blog zum Opfer einer Spam-Attacke. Dutzende Kommentare schafften trotz Spam-Schutzed den Weg in den Blog. Ab sofort wird zum Abgeben eines Kommentars die Eingabe eines Captcha-Codes notwendig werden.</p>

<p>Allen regelmäßigen Kommentatoren empfehlen wir eine einmalige Registrierung. Nach einer Registrierung fällt die Eingabe dieses Captcha Codes weg.</p>

<p><a href="../wp-login.php?action=register">http://www.kolumbien-blog.com/wp-login.php?action=register</a></p>

<p>Den bisherigen Spamschutz beim posten von mehreren Links habe ich aufgrund der Maßnahme deaktiviert, so dass nun auch Kommentare mit Links sofort auf der Webseite erscheinen sollten.</p>
<p>a</p>
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		<title>Wartungsarbeiten Forum</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/allgemein/wartungsarbeiten-forum</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Forum-Benutzer, derzeit update ich die Software unseres Forums, ich hoffe, dass im Laufe des Tages wieder alles funktioniert und das Forum mit erweiterten Funktionen wieder online ist. Vielen Dank für euer Verständnis! a<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Forum-Benutzer,</p>

<p>derzeit update ich die Software unseres Forums, ich hoffe, dass im Laufe des Tages wieder alles funktioniert und das Forum mit erweiterten Funktionen wieder online ist.</p>

<p>Vielen Dank für euer Verständnis!</p>
<p>a</p>
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		<title>Ay hombe &#8230; Abschied von einem Großen des Vallenatos</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kultur/ay-hombe-abschied-von-einem-grosen-des-vallenatos</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 20:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kolumbien gedenkt Rafael Escalonas. Es mag noch Kolumbianer geben, die nicht wissen, wie ihr Präsident heisst oder das &#8220;el Pibe&#8221; Valderrama ein ehemaliger Fußballspieler ist. Aber es dürfte keinen Kolumbianer geben, der nicht weiss, wer &#8220;El Maestro Escalona&#8221; oder &#8220;Rafa&#8221; ist. Escalona hat den Vallenato über die kolumbianische Karibik hinaus bekannt gemacht. Durch ihn wissen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.viventura.de/files/2009/05/vallenato.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8016" src="http://blog.viventura.de/files/2009/05/vallenato-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Kolumbien gedenkt Rafael Escalonas. Es mag noch Kolumbianer geben, die nicht wissen, wie ihr Präsident heisst oder das &#8220;el Pibe&#8221; Valderrama ein ehemaliger Fußballspieler ist. Aber es dürfte keinen Kolumbianer geben, der nicht weiss, wer &#8220;El Maestro Escalona&#8221; oder &#8220;Rafa&#8221; ist.</p>

<p>Escalona hat den Vallenato über die kolumbianische Karibik hinaus bekannt gemacht. Durch ihn wissen auch die &#8220;Cachacos&#8221;, die Kolumbianer im Inland, dass es an der Küste &#8220;hombe&#8221; und nicht &#8220;hombre&#8221; heisst und dass eine Stimme, ein Akkordeon, ein Bongo, eine Gabel und eine Blechreibe genügen um karibische Stimmung  zu machen, die nach Rum und Palmen schmeckt. &#8220;Un canto a la vida &#8230; dem Leben ein Lied&#8221;, das ist der Vallenato. Durch Escalona gilt der Vallenato international als der Sound Kolumbiens, noch vor der traditionellen &#8220;Cumbia&#8221;.</p>

<p><span id="more-669"></span></p>

<p>Escalona, der sein Abitur nicht abschloß, weil ihm das Leben in der Großstadt langweilte und er lieber zurück auf das Land ging, war ein enger Freund Garcia Marquez, den er &#8220;mi Primo &#8211; meinen Cousin&#8221; nannte. Garcia Marquez ließ sich von Escalona beeinflußen, beide entwickelten und machten den ihnen eigenen Erzählstil vollkommen, der eine in seinen Liedern, der andere in seiner Prosa. Garcia Marquez dankte seinem &#8220;Primo&#8221; für dessen inspirierende Texte und Melodien, in dem er sagte, dass sein Nobelpreis gekröntes Buch &#8220;100 Jahre Einsamkeit&#8221; ein &#8220;350 Seiten langer Vallenato&#8221; sei. In diesem Roman lässt Marquez Escalona als den &#8220;Neffen des Bischofs und Bewahrer der Geheimnisse des Fransisco el Hombre&#8221; (Fransisco el Hombre, der ewige Minnesänger (Juglar) des Vallenatos) durch magische und zeitlose Welten wandeln, wie sie auch Escalona in seinen Lieder besingt.</p>

<p>Als Kind hörte &#8220;Rafa&#8221; begeistert zu, wenn ihm sein Vater aus der Zeitung vorlas und ihm somit die Welt in seine Provinz gebracht wurde. &#8220;Erzählen, berichten, das kann ich auch!&#8221;, waren seine frühen Gedanken. Früh kam er auch darauf, dass seine Berichte gesungen werden sollten. So erzählen seine Texte über den Alltag oder Ereignisse seiner Heimat. &#8220;Un enamorado de la vida &#8211; jemand der in das Leben verliebt ist&#8221; berichtet über Freundschaften, Romanzen, die Landschaft und die oftmals überraschende Politik seiner Heimat mit Leidenschaft und Humor, Wesensarten dieGarcia Marquez inspirierten, und in denen sich Kolumbianer wiederkennen.</p>

<p>Mit elegantem Humor erklärt &#8220;el maestro&#8221; auch warum er nie das Akkordeon spielen lernte, das Instrument, das so typisch für den Vallenato ist, wie die E-Gitarre für den Rock. &#8220;Akkordeonspieler galten in meiner Jugend als &#8220;Tu-nichts-gut&#8221;. Sie waren Sinnbild für Trunkenbolde. Daher habe ich so große Ohren. Meine Mutter zog mich an ihnen, wenn ich den Akkordeonspielern zuhörte und schimpfte, ich solle mit den Clownereien aufhören!&#8221; Damit wissen wir auch, wie es zu den markanten Ohren des Maestros kam. <img src='http://www.kolumbien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />   So kam es, dass er seine Lieder damals auf Gitarre vortrug und keinen Erfolg erhalte. Erst als einige andere seine Lieder auf dem Akkordeon vorspielten, kam der Durchbruch.</p>

<p>Heute kommt der moderne Vallenato ohne Gitarre nicht mehr aus, wie es Escalonas &#8220;musikalische Enkel&#8221; Carlos Vives und Fonseca erfolgreich vormachen.</p>

<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=3rji_ZL5_Vs&#038;feature=related' >El Testamento / Von Rafael Escalona gesungen von Carlos Vives</a></p>

<p>Escalona starb gestern im Alter von 82 Jahren, Folge der Komplikationen verschiedener gesundheitlicher Leiden. Kolumbien und der Vallento sagen Dank in dem sie sich, ganz im Sinne des &#8220;Maestros&#8221; auf später verabreden: &#8220;Ay hombe Rafa, guardanos unos rones que la fiesta sigue &#8230; Mensch Rafa, heb uns noch etwas Rum auf, denn die Feier geht weiter!&#8221;</p>
<p>a</p>
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		<title>Nachrichtensplitter 23.04.09</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/kultur/nachrichtensplitter-230409</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Uribe trifft Papst Benedikt Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe hat nächste Woche erstmalig eine Audienz im Vatikan. Der Besuch bei Papst Benedikt ist für Donnerstag, den 30. April 2009,  angesetzt. Weitere Stationen der Europareise Uribes sind Italien bei Ministerpräsident Silvio Berlusconi sowie Spanien, wo der Präsident Kolumbiens sowohl das spanische Regierungsoberhaupt José Luis Rodríguez Zapatero sowie [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uribe trifft Papst Benedikt</strong></p>

<p>Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe hat nächste Woche erstmalig eine Audienz im Vatikan. Der Besuch bei Papst Benedikt ist für Donnerstag, den 30. April 2009,  angesetzt. Weitere Stationen der Europareise Uribes sind Italien bei Ministerpräsident Silvio Berlusconi sowie Spanien, wo der Präsident Kolumbiens  sowohl das spanische Regierungsoberhaupt José Luis Rodríguez Zapatero sowie Juán Carlos, den König von Spanien, treffen wird. Weitere Einzelheiten unter <a title="Presidente Álvaro Uribe se reunirá con el Papa, con Zapatero y Berlusconi" href="http://www.adn.es/politica/20090421/NWS-0062-Presidente-Berlusconi-Zapatero-Alvaro-Uribe.html" target="_blank">www.adn.es</a> (spanisch).</p>

<p><strong>Acht Tote bei Erdrutsch in Goldmine im Chocó</strong></p>

<p>Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine im nordöstlichen Chocó im Landkreis Tadó sind am vergangenen Dienstag mindestens acht Personen ums Leben gekommen. Kurz vor Mittag lösten sich die Erdmassen aus bisher ungeklärten Gründen und töteten acht Minenarbeiter. Die Opfer wurden von Mitarbeitern der Polizei, des Roten Kreuzes und dem Minenpersonal geborgen. Nach Angaben der Landesregierung des benachbarten Bundeslandes Risaralda gab es weiterhin sieben Verletzte. Das Unglück ereignete sich nur wenige Stunden, nachdem in Bogotá durch verschiedene Regierungsstellen bekanntgegeben worden war, dass im Rahmen einer Ermittlung gegen Umweltverschmutzung mehrere illegale Goldminen im Chocó, in der Nähe des Flusses Quito, stillgelegt und deren Abbaugerätschaften beschlagtnahmt worden waren.  Mehr Informationen unter <a title="Ocho muertos deja derrumbe de mina en Chocó" href="http://www.elespectador.com/choco/articulo137076-ocho-muertos-deja-derrumbe-de-mina-choco" target="_blank">www.elespectador.com</a> (spanisch).</p>

<p><strong>Fotoausstellung zeigt Menschen im bewaffneten Konlikt Kolumbiens </strong></p>

<p>Die Ausstellung &#8220;Plan Kolumbien &#8211; erdegrün &#8211; wasserrot&#8221; mit Bildern der Fotografen Steve Cagan und Jesús Abad Colorado wurde gestern in der Galerie Arbeiterfotografie in Köln eröffnet. Die Bilder haben die Menschen im bewaffneten Konflikt Kolumbiens zum Thema. Jesús Abad ist Kolumbianer und möchte nach eigenen Angaben in seinen Bildern die Würde der Opfer des bewaffneten Konflikts in Kolumbien zum Ausdruck bringen. Vor drei Jahren erhielt er für seine Arbeit den Prix Caritas 2006 für Menschlichkeit. Steve Cagan ist US-Amerikaner und hat auf zahlreichen Reisen nach Kolumbien vor allem religiöse Feste, Proteste gegen Vertreibung und Landraub und die Artenvielfalt des Regenwalds zu Motiven seiner Bilder gemacht. Die Wanderausstellung zeigt Schwarz-Weiß-Bilder der beiden Fotografen und wird nach Köln in Bremen und Dortmund zu sehen sein. Weitere Hintergrundinformationen unter <a title="Fotoausstellung Plan Kolumbien-erdegruen-wasserrot" href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/04/plan-kolumbien-erdegrun-wasserrot.html" target="_blank">www.principiis-obsta.blogspot.com</a>.</p>

<p><strong>Medellíns Fußballtrainer Suarez zurückgetreten</strong></p>

<p>Luis Fernando Suarez ist als Trainer der Fußballmannschaft Atlético Nacional de Medellín zurückgetreten. Ausschlaggebend für seinen Rücktritt war vermutlich die jüngste Niederlage des Erstlegistenclubs, bei der Medellín gegen Deportivo Cali 1:2 unterlag. Medellín liegt damit zurzeit auf dem letzten Tabellenplatz der Ersten Liga Kolumbiens. Der Kolumbianer Suarez hatte bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 die Nationalmannschaft Ecuadors bis ins Achtelfinale geführt.</p>
<p>a</p>
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		<title>Kolumbiens Smaragde</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/allgemein/kolumbiens-smaragde</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute abend wird in Bogota das Internationale Museum der Smaragde eröffnet. Auf 670 qm werden z.B. rohe und geschliffene Smaragde und Originaltunnel aus Chicor, Gachalá und Muzo ausgestellt. Muzo befindet sich auf der Ostkordiliere der Anden, 100 km entfernt von Bogota. Das kleine, verschlafene Dörfchen hat es aber in sich. Die Smaragdminen von Muzo sind [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/10/smaragd.jpg" rel="gb_imageset[pics602]" title="smaragd"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/10/smaragd.thumbnail.jpg" alt="smaragd" align="right" width="150" height="112" class="attachment wp-att-603 " /></a>Heute abend wird in Bogota das Internationale Museum der Smaragde eröffnet. Auf 670 qm werden z.B. rohe und geschliffene Smaragde und Originaltunnel aus Chicor, Gachalá und Muzo ausgestellt.</p>

<p>Muzo befindet sich auf der Ostkordiliere der Anden, 100 km entfernt von Bogota. Das kleine, verschlafene Dörfchen hat es aber in sich. Die Smaragdminen von Muzo sind die bekanntesten weltweit mit bester Qualität des grünen Gesteins.</p>

<p>Lange Zeit gehörte das Gebiet um Muzo zur sogenannten Zona Roja (sehr gefährliche Zone, von der man sich besser fernhielt). Drogenbosse und Smaragdmafiosis kämpften um die Steine und die Minenarbeiter mussten ihre Beute verteidigen.</p>

<p>So stellte ich mir auch &#8211; vor meiner Fahrt nach Muzo vor ein paar Monaten &#8211; immer vor, dass dort alle Arbeiter mit einer Waffe bestückt seien <img src='http://www.kolumbien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p><span id="more-602"></span></p>

<p>Mein Bild wurde revidiert. Schon die Fahrt von Pacho nach Muzo, die aufgrund der Straßenverhälnisse (nur Schotter) mit einem Jeep möglich ist, war ein großes Erlebnis. Die Landschaft ist einzigartig und wir begegneten keiner Menschenseele.</p>

<p>Kurz vor Muzo fuhren wir an grauen, verlassenen Holzhütten vorbeit &#8211; ein komplettes verlassenes Dorf. Einst wohnten hier die Minenarbeiter in günstigen Hotels mit angeschlossenem Restaurant&#8230; Es gab kleine Supermärkte, Geschäfte und Bars. Goldgräberstimmung kommt auf, als wir durch die Siedlung fahren.</p>

<p>Bei Nachfrage erfahren wir, dass man die Minen selbst nicht besichtigen kann. &#8220;Aber am Fluss dort unten, da graben sie auch&#8221; &#8211; erzähle uns Ignazio, der selber jahrelang nach Smaragden gesucht hat.</p>

<p>Am Fluss erwartet uns eine noch genialere Landschaft: Um uns herum saftgrüne Hügel und der Fluss pechschwarz! Es ist eigentlich kein richtiger Fluss, sondern das Bohrwasser aus den Minen, dass durch das Tal fliesst. Mit der Hoffnung kleine, weggespülte Reste aus der Mine zu finden buddeln dort viele Männer mit ihren Spaten.</p>

<p><a href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/10/100_7954.jpg" rel="gb_imageset[pics602]" title="100_7954"><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/10/100_7954.jpg" alt="100_7954" align="none" width="500" height="370" class="attachment wp-att-604 " /></a>
Zunächst werden wir gründlich beäugt, aber dann herzlichst begrüßt. Die Männer freuen sich, uns ihre Geschichten zu erzählen und uns zeigen zu können, wie man Smaragde findet. Ein grünes Steinchen kann zwischen 20 USD und 4 Millionen USD wert sein, aber leider haben wir kein Glück <img src='http://www.kolumbien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>San Gil – La Perla del Fonce</title>
		<link>http://www.kolumbien-blog.com/allgemein/san-gil-la-perla-del-fonce</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuertourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barichara]]></category>
		<category><![CDATA[San Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Santander]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter ausländischen Touristen noch relativ unbekannt hat sich San Gil &#8211; die Perle am Rio Fonce, wie die Stadt liebevoll genannt wird &#8211; in den letzten Jahren zum Zentrum für Abenteuertourismus in Kolumbien entwickelt. Die kleine Kolonialstadt mit seinen ca. 30.000 Einwohnern liegt etwa 100 Kilometer südlich von Bucaramanga, der Hauptstadt des Departamentos Santander, auf [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter ausländischen Touristen noch relativ unbekannt hat sich San Gil &#8211; die Perle am Rio Fonce, wie die Stadt liebevoll genannt wird &#8211; in den letzten Jahren zum Zentrum für Abenteuertourismus in Kolumbien entwickelt. Die kleine Kolonialstadt mit seinen ca. 30.000 Einwohnern liegt etwa 100 Kilometer südlich von Bucaramanga, der Hauptstadt des Departamentos Santander, auf ungefähr 1.200m Höhe. Seit 2004 ist San Gil die Tourismushauptstadt von Santander.</p>

<p>Die Liste der möglichen Aktivitäten in San Gil scheint endlos zu sein. Angefangen von Rafting, über Paragliding hinzu Caving oder dem Abseilen an einem 100m hohem Wasserfall, dürfte sich hier für jeden etwas finden lassen. Für Leute, die den ganz besonderen Kick suchen, besteht sogar die Möglichkeit des Bungee-Jumpings direkt über dem Rio Suarez oder dem Rio Chicomocha. San Gil und seine Umgebung bieten zudem einige weitere kulturelle Höhepunkte. 30 Minuten von der Stadt entfernt liegt Barichara – viele Kolumbianer behaupten, dass dies das schönste Dorf Kolumbiens sei. Die weissen, kolonialen Haueser, die idyllische Umgebung und die Ruhe des Dorfes erzeugen eine Atmosphäre die vermuten lässt, dass man sich in einem ganz anderem Jahrhundert befindet.
<a title="cimg0175_klein" rel="gb_imageset[pics575]" href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0175_klein.jpg"><img class="attachment wp-att-576" src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0175_klein.thumbnail.jpg" alt="cimg0175_klein" width="150" height="112" align="right" /></a>
An diesem Wochenende wollen wir San Gil endlich für uns entdecken. Nach einer langen 6-stündigen Fahrt kommen wir in dem beschaulichen Städtchen &#8211; idyllisch in einem kleinem Tal gelegen, umgeben von grünen Bergketten &#8211; an. Die Stadt empfängt uns mit Sonnenschein und absoluten Wohlfühltemperaturen von ca. 25 Grad. Das kühle Bogota liegt hinter uns und uns erwartet ein abenteuerliches, aber trotzdem entspanntes Wochenende.
<span id="more-575"></span>
Die Abenddämmerung hat bereits begonnen und wir schlendern zum Plaza Principal, um dort gemütlich zu Abend zu Essen. Der Hauptplatz der Stadt ist voll mit Menschen. Jung und alt treffen sich hier jeden Abend, es scheint, als ob die ganze Stadt auf den Beinen ist. Die Atmosphäre ist entspannt und fröhlich, an jeder Ecke ertönt Musik, zahlreiche Maler verkaufen Portraits, Geschichtenerzähler oder Jongleure unterhalten die Menschen. Beeindruckend sind die gigantischen alten Bäume, die tagsüber dem gesamten Platz Schatten spenden. So verbringen wir den ganzen Abend an diesem wunderschönen Ort.
<a title="cimg0153_klein" rel="gb_imageset[pics575]" href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0153_klein.jpg"><img class="attachment wp-att-577" src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0153_klein.thumbnail.jpg" alt="cimg0153_klein" width="150" height="112" align="right" /></a>
Wie eingangs schon erwähnt sind die möglichen Freizeitaktivitäten in San Gil riesig, leider haben wir nur 2 Tage Zeit, die Stadt und ihre Umgebung kennenzulernen – uns ist jetzt schon klar, dass dies niemals ausreichen wird. Vormittags besuchen wir den Botanischen Garten von San Gil, „Parque El Gallineral“ genannt. Dieser ist nicht besonders gross, aber besticht durch seine Vielzahl an ungewöhnlichen Baum- und Pflanzenarten. Am Nachmittag fahren wir zum Chicomocha-Canyon, einen der grössten Canyons in ganz Südamerika. Hier starten wir zu unserem Highlight des Tages, dem Paragliding. Unsere „Flugbegleiter“ sorgen mit spektakulären Flugmanövern für zahlreiche Adrenalinstösse. Die Aussicht über den Canyon ist überwältigend, hinzu kommt das Gefühl grenzenloser Freiheit, wenn man so durch die Lüfte schwebt. Adler kreisen über, unter und neben uns, es ist fast so, als ob man sie berühren kann. Eine gute Stunde dauert der ganze Spass, bevor wir am frühen Abend nach San Gil zum Plaza Principal zurückkehren, um erneut dass feuchtfröhliche Treiben zu geniessen.</p>

<p><a title="cimg0053_klein" rel="gb_imageset[pics575]" href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0053_klein.jpg"><img class="attachment wp-att-578" src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/cimg0053_klein.thumbnail.jpg" alt="cimg0053_klein" width="150" height="112" align="left" /></a>Unseren zweiten Tag verbringen wir heute am Fluss „Curiti“, im winzigen Badeort Pescaderito. Um dorthin zu gelangen nehmen wir den Bus von San Gil nach Curiti und wandern von dort aus eine gute halbe Stunde lang weiter bis zum Fluss, der sich durch die Berge des Nationalparks Sanctuary seinen Weg ins Tal bahnt. Umgeben von saftiggrünen Bergketten geniessen wir den ganzen Tag lang Sonne, Natur und das glasklare Wasser, bevor wir am Abend zurück noch Bogota aufbrechen.</p>

<p>San Gil ist mehr als nur eine Reise wert, ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letzter Besuch dieser kleinen, malerischen Kolonialstadt gewesen ist. Habt Ihr ebenfalls Lust bekommen, diese Gegend kennenzulernen? Die touristische Infrastruktur von San Gil ist jedenfalls sehr gut, die mögliche Auswahl an Aktivitäten sehr gross. Hotels und Restaurants findet man in allen Preis- und Qualitätsklassen. An der Uferpromenade der Stadt befinden zahlreiche kleine Touristenagenturen, die verschiedenste Aktivitäten zu sehr moderaten Preisen anbieten. Und die Einwohner von San Gil scheinen noch freundlicher und liebenswerter zu sein, als man es von Kolumbien sowieso gewohnt ist.</p>

<p><a title="253019427_91caa505e6_o_klein" rel="gb_imageset[pics575]" href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/253019427_91caa505e6_o_klein.jpg"><img class="attachment wp-att-579" src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/09/253019427_91caa505e6_o_klein.thumbnail.jpg" alt="253019427_91caa505e6_o_klein" width="118" height="150" align="none" /></a></p>
<p>a</p>
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		<title>Erfolgreicher Umweltschutz am Beispiel der “Fundacion Ecodiversidad Colombia”</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung “Fundacion Ecodiversidad Colombia” ist eine gemeinnützige Institution, die vor allem auf dem Feld der Erforschung und des Schutzes der Biodiversität in Kolumbien arbeitet. Des Weiteren soll durch sozio-ökonomische Projekte die Zivilbevölkerung in die Arbeit der Fundacion einbezogen werden. “Ecodiversidad Colombia“ unterhält Projekte und Programme in Zusammenarbeit mit dem Umweltminiterium, zahlreichen Akademikern und Wissenschaftlern [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Stiftung “Fundacion Ecodiversidad Colombia” ist eine gemeinnützige Institution, die vor allem auf dem Feld der Erforschung und des Schutzes der Biodiversität in Kolumbien arbeitet. Des Weiteren soll durch sozio-ökonomische Projekte die Zivilbevölkerung in die Arbeit der Fundacion einbezogen werden. “Ecodiversidad Colombia“ unterhält Projekte und Programme in Zusammenarbeit mit dem Umweltminiterium, zahlreichen Akademikern und Wissenschaftlern und der Zivilbevölkerung.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Fundacion arbeitet in zahlreichen Regionen Kolumbiens. Besonders erfolgreich war bisher ein Projekt zum Schutz und Erhalt der natürlichen Vielfalt in Soata, welches im Jahr 2007 durchgeführt wurde. Soata ist eine historische Stadt im Nordosten des Bundesstaates Boyaca, zwischen Tunja und Bucaramanga gelegen. Die Gegend um Soata ist relativ dünn besiedelt und zeichnet sich vor allem durch ihre schöne Umgebung aus.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>

<p><span id="more-559"></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Umgebung der Stadt war bis vor Kurzem bedroht durch Waldabholzung und Wilderei. Am Beginn des Projektes stand daher eine Analyse, inwiefern die einheimischen Pflanzen und Tiere von der Waldabholzung betroffen waren und welche Auswirkungen dies auf die natürliche Artenvielfalt hatte. Die Studie lieferte das Ergebniss, dass zahlreiche Baum- und Vogelarten aussterben würden, wenn nicht umgehend entgegenläufige Massnahmen ergriffen werden.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Infolgedessen wurde ein Wiederaufforstungsprojekt gestartet. Es wurden über 3000 neue einheimische Bäume gepflanzt. Des Weiteren wurden zahlreiche Vogelnester gebaut, die vertriebenen Papageien und anderen Vogelarten die Rückkehr zu ihrer ursprünglichen Heimat ermöglichen sollten. Die ansässige Bevölkerung wurde verstärkt in das Projekt einbezogen. Den Menschen sollten in verschiedenen Seminaren die Wichtigkeit des Erhaltes der natürlichen Umgebung vermittelt werden. Weiterhin wurden ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie man einen intakten Wald auch ökonomisch nutzen kann. Zahlreiche Freiwillige halfen bei den Pflanzungen und beim Nesterbau.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Am Ende des Jahres 2007 wurde das Projekt in Soata erfolgreich beendet. Die neu gepflanzten Bäume entwickelten sich prächtig, auch wurde die Rückkehr zahlreicher Vögel beobachtet. Waldrodung und Wilderei konnten durch viele Initiativen der Fundacion und der Zivilbevölkerung auf ein Minimum begrenzt werden. Das Gebiet hat sich inzwischen zu einem Geheimtipp des Ökotourismus entwickelt und zieht immer mehr Besucher an. Viele Menschen der Region verdienen inzwischen ihr Geld als Guides oder leben in anderer Form vom neu entstandenem Tourismus.</span></p>
<p>a</p>
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		<title>In eigener Sache: Stellenausschreibung Kolumbien</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 02:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser, an dieser Stelle möchte ich euch um Unterstützung bitten. viventura sucht für sein Büro in Medellin einen Marketingleiter für den deutschen Markt. Die drei Hauptvorraussetzungen sind ein Wohnsitz in Kolumbien, deutsch als Muttersprache und Erfahrungen im Marketing mitzubringen. Details der Stelle haben wir hier ausgeschrieben: als Webseite: www.viventura.net/marketingleiter/ und als PDF: www.viventura.net/marketingleiter/marketingleiter.pdf Vielleicht [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser,</p>

<p>an dieser Stelle möchte ich euch um Unterstützung bitten. viventura sucht für sein Büro in Medellin einen Marketingleiter für den deutschen Markt. Die drei Hauptvorraussetzungen sind ein Wohnsitz in Kolumbien, deutsch als Muttersprache und Erfahrungen im Marketing mitzubringen.</p>

<p>Details der Stelle haben wir hier ausgeschrieben:</p>

<p>als Webseite: www.viventura.net/marketingleiter/
und als PDF: www.viventura.net/marketingleiter/marketingleiter.pdf</p>

<p><a title="medellin-oficina-101" rel="gb_imageset[pics534]" href="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/07/medellin-oficina-101.jpg"><img class="attachment wp-att-536" src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/07/medellin-oficina-101.thumbnail.jpg" alt="medellin-oficina-101" width="500" height="149" align="none" /></a></p>

<p>Vielleicht hat der eine oder andere von Euch Interesse an der Stelle. Oder vielleicht gibt es Freunde oder Bekannte, die an dieser Stelle Interesse haben könnten. Vielleicht habt ihr auch selbst einen Blog, wo ihr einen kurzen Eintrag beisteuern könnt. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar!</p>

<p>Viele Grüße aus Medellin,</p>

<p>Euer André</p>
<p>a</p>
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		<title>Lonely Planet Kolumbien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf keiner meiner Reisen durfte der &#8220;Wälzer&#8221; von Lonely Planet bisher fehlen. Beim Vergleich des Buches über Kolumbien mit dem, was ich seit 13 Monaten im Land kennen gelernt habe, erkenne ich allerdings deutliche Mängel. Zudem lädt das Coverbild keineswegs zu einer Reise in dieses lebensfrohe Land ein. Am Wochenende kam nun auch die schriftliche [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/04/lonely-planet.jpg'><img src="http://www.kolumbien-blog.com/wp-content/uploads/2008/04/lonely-planet.jpg" alt="" title="lonely-planet" class="alignright size-medium wp-image-490" /></a>Auf keiner meiner Reisen durfte der &#8220;Wälzer&#8221; von Lonely Planet bisher fehlen. Beim Vergleich des Buches über Kolumbien mit dem, was ich seit 13 Monaten im Land kennen gelernt habe, erkenne ich allerdings deutliche Mängel. Zudem lädt das Coverbild keineswegs zu einer Reise in dieses lebensfrohe Land ein.</p>

<p>Am Wochenende kam nun auch die schriftliche Bestätigung, einer Vermutung, die viele Reisende und Kolumbieninteressierte schon lange hatten. Der Autor Thomas Kohnstamm gibt in seinem Buch &#8220;Kommen Reisejournalisten in die Hölle&#8221; zu, das Meiste der Texte vom Sofa aus geschrieben zu haben. Eine Bekannte hatte für ihn den größten Teil recherchiert. Er selber war nur kurz im Land und da er von Lonely Planet so schlecht bezahlt wurde, musste er laut seiner Angaben Drogen verkaufen, um überleben zu können. &#8220;Pobrecito&#8221; &#8211; fällt mir dazu nur ein.</p>

<p>Warum nimmt man so ein Angebot als Autor überhaupt an, wenn man sich auf diese Art zusätzliches Geld verdienen MUSS. Betonung auf &#8220;muss&#8221;, denn es gibt auf dieser Welt anscheinend keine anderen Möglichekeiten Geld zu verdienen. Oder ist das nur eine reißerische Bemerkung, um die Auflage seines Buches zu steigern?</p>

<p>Ich hoffe, dass als positives Resultat dieser Nachricht die nächste Auflage des Lonely Planet Kolumbien ausführlicher, echter, mit einem anderen Titelbild und mit einem anderen Autoren gestaltet wird!</p>
<p>a</p>
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